Montag, 21. April 2014

Osterei-Erastz

Obwohl so ein heiliger Feiertag, äußerlich kein Ostern zu erkennen. Kein Ei, kein Hase, keine Schokolade, nix dergleichen. Nicht mal beim Frühstück haben wir eins gefunden.
Aber dann sind sie uns wundersamerweise vor die Füße geschwemmt worden und wir konnten am Strand unserer üblichen Strandtätigkeit nachgehen. Gucken, finden, für schön befinden und aufsammeln. (Ja, ja, das Gepäckgewicht... Wir verbrauchen ja noch Haarschampoo, Körpermilch, essen Müsliriegel, lassen Schuhe hier und sortieren noch einmal die nicht ganz so schönen Strandeier wieder aus ;-)

Heute morgen haben wir ein wenig Ostern in der Kirche gefunden. Mit großem Gesang, ostereinestartigen Hüten und ernsthafter, langwieriger Predigt. Plötzlich alles vorbei, die letzte Beamerinformation an der Wand heiß: Vesper. Für die Nichtrorotonganer und –süddeutschen: Vesper bedeutet so was wie Imbiss. Wir waren eingeladen ein wenig zu essen und zu plaudern. Fast hätten wir vergessen zu erwähnen, dass es wieder sehr leckere „Südfrüchte“ gab, so wie jeden morgen bei unserem Frühstücksbuffet. Am Baum gereifte Papayas, Sternfrüchte, Mandarinen und Melonen (die natürlich nicht vom Baum!).

Auf dem Rückweg am Strand gab es frisches Kokoswasser. Wieder von Anke mit aller Kraft aufgebrochen. Selbst der Hund beobachtete das Geschehen beeindruckt.


Mit lieben Ostergrüßen von Elke und Anke

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