Aber dann sind sie uns
wundersamerweise vor die Füße geschwemmt worden und wir konnten am Strand
unserer üblichen Strandtätigkeit nachgehen. Gucken, finden, für schön befinden
und aufsammeln. (Ja, ja, das Gepäckgewicht... Wir verbrauchen ja noch
Haarschampoo, Körpermilch, essen Müsliriegel, lassen Schuhe hier und sortieren
noch einmal die nicht ganz so schönen Strandeier wieder aus ;-)
Heute morgen haben wir ein
wenig Ostern in der Kirche gefunden. Mit großem Gesang, ostereinestartigen
Hüten und ernsthafter, langwieriger Predigt. Plötzlich alles vorbei, die letzte
Beamerinformation an der Wand heiß: Vesper. Für die Nichtrorotonganer und
–süddeutschen: Vesper bedeutet so was wie Imbiss. Wir waren eingeladen ein
wenig zu essen und zu plaudern. Fast hätten wir vergessen zu erwähnen, dass es
wieder sehr leckere „Südfrüchte“ gab, so wie jeden morgen bei unserem
Frühstücksbuffet. Am Baum gereifte Papayas, Sternfrüchte, Mandarinen und
Melonen (die natürlich nicht vom Baum!).
Auf dem Rückweg am Strand gab
es frisches Kokoswasser. Wieder von Anke mit aller Kraft aufgebrochen. Selbst
der Hund beobachtete das Geschehen beeindruckt.
Mit lieben Ostergrüßen von
Elke und Anke




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.