Alle die schon in Neuseeland waren oder die, die gerne dortin wollen haben eine Idee von diesen Ausblicken, von der Natur, dem Grün. Es ist wie es im Buch steht, in Filmen zu sehen ist, wie man es sich vorstellt. Die Ausblicke sind der Wahnsinn, vor allem im Abendlicht, wenn der Regen noch oder schon woanders ist... Oft "reicht" es schon einfach so im Auto die Straße lang zu fahren. Um jede Kurve (von denen gibt es hier 100 und 1000! Gerade heute wieder an einem Schild "64km windy road" vorbeigekommen") eine neue Sicht.
Hier haben wir lange auf einem Hügel gesessen und das Wetter angesehen... Wie sehr klein da das Gebiet wird, wo es gerade in Strömen regnet. Beeindruckend zu sehen, wie weit es darüber hinaus eigenltich weiter geht.
Als wir ein paar Stunden später unter den Wolken waren, konnten wir uns daran erinnern, wie es weit über uns aussieht.
Mit dem Kanu auf dem Wanganui River. Diesesmal haben wir die Idee der Aufgabenverteilung beim Paddeln sofort verwirklicht... Hinten steuern und paddeln, vorne nur paddeln! So sind wir bei allen Stromschnellen im Boot geblieben und haben uns nur 2 mal auf 13 km im Kreis gedreht.
Und auch hier: wunderbare Ausblicke in die Natur.
Ken, unser Jetboatfahrer und Paddeltripveranstalter mit dem wir vor 4 Jahren auch schon unterwegs waren sagte, der 28. Dezember sei der geschäftigste Tag auf dem Fluß. Viele Leute fahren am Boxing-Day weiter oben los und sind an ihrem 3.Tag auf diesem Flußabschnitt. Wir wurden um 9Uhr morgens mit dem Jetboat irgendwo "ausgesetzt" und konnten uns soviel Zeit nehmen wir wir brauchen für die 13 km. Lange Strecken waren wir alleine, dann überholten uns ein paar Paddler. Vor allem um zu sehen, wo die besten Stellen sind um durch die Stromschnellen zu kommen, war das super.
Morgen fahren wir nun mit der Fähre auf die Südinsel!
Wir schicken euch liebe Grüße, im Moment noch aus Wanganui!
Elke und Anke
Sonntag, 29. Dezember 2013
Berge und Wälder
In den letzten Tagen waren wir viel zufuß unterwegs. Dabei hatten wir verschiedene Aussichten. Hier links: Mount Taranaki, ganz und gar zu sehen, das war kurz darauf schon ganz anders, nämlich komplett in Wolken verhüllt...
Dann haben wir eben in den Wald geguckt ...
Wunderschönste Waldwege, perfekte Kulisse für Märchen und Feengeschichten, natürlich für "Herr der Ringe" oder eben nur zum darin laufen und schön finden.
Auch im Tongariro National Park waren die Berge meistens verhüllt. Zum Laufen ist das angenehm, weil die Sonne durch die Wolken geschienen sehr viel besser "auszuhalten" ist. So genießen wir in der Natur zu sein und ab und zu einen Teil vom Berg zu sehen.

Dann haben wir eben in den Wald geguckt ...
Wunderschönste Waldwege, perfekte Kulisse für Märchen und Feengeschichten, natürlich für "Herr der Ringe" oder eben nur zum darin laufen und schön finden.
Auch im Tongariro National Park waren die Berge meistens verhüllt. Zum Laufen ist das angenehm, weil die Sonne durch die Wolken geschienen sehr viel besser "auszuhalten" ist. So genießen wir in der Natur zu sein und ab und zu einen Teil vom Berg zu sehen.

i-Kuhs - Anke will ´ne Kuh füttern und Special education von Elke
Beim Spazierengehen kommen wir an einer Kuhweide vorbei. Anke möchte Nr. 49 streicheln und ihr in die Augen sehen. Nr. 49 war scheu und skeptisch, aber neugierig genug. Allerdings wollten sich sämtliche anderen Jungkühe das Erlebnis nicht entgehen lassen. Nr. 49 bekam dann tatsächlich einen wunderbaren Blumenstrauß zu fressen :-)

Elke unterrichtete derweil die anderen. Auf dem Stundenplan stand: ERstmal alle zuhören! und dann: Was ist ein Sonnenhut und für die Fortgeschritten: Was ist ein Bein mit Schuh.
Wir sahen die Kühe heftig diskutieren wer sich traut in das eine oder andere reinzubeißen.
Es blieb jedoch bei zaghaften Stupsversuchen da alle sehr schreckhaft.

Elke unterrichtete derweil die anderen. Auf dem Stundenplan stand: ERstmal alle zuhören! und dann: Was ist ein Sonnenhut und für die Fortgeschritten: Was ist ein Bein mit Schuh.
Wir sahen die Kühe heftig diskutieren wer sich traut in das eine oder andere reinzubeißen.
Es blieb jedoch bei zaghaften Stupsversuchen da alle sehr schreckhaft.
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Merry Christmas!
Unser Weihnachten in Neuseeland...
In dem Dorf in dem wir gestern auf Durchreise waren, sagte man uns: um 19 Uhr ist die Christmas Parade! Don´t miss it! Ok wir sind geblieben... alles was in der Kleinstadt und drumherum Räder hat fuhr einmal die Hauptstraße hoch und wieder runter - das war´s... Das Ereignis des Jahres. Ok, so wussten wir auch was das bedeutet...
Abends in unserem Zuhause haben wir es uns dann gemütlich gemacht: Unsere geschenkt bekommene Hochzeitskerze mit Flaxbild, selbstbehaltene Lebkuchenherzen von Bahlsen, Fruit Mince Pies, Schokokugeln und Pohutukawa-Blüten. (nicht auf dem Foto: Ankes VanilleKipferl und Afghan-Biscuits).
Gemischtes Weihnachten ...
Heute morgen dann zunächst sehr stürmisch und Regen, dann strahlende Sonne. Der STrand füllte sich, große Campervans aus denen viele Familienitglieder ausstiegen, Zelt aufgebaut, Picknickdecke,Barbecue, Spiele am Strand, so feiern die Menschen hier.
Und noch ein Foto vom New Zealand ChristmasTree, dem Pohutukawa.
Wir wünschen Euch zuhause ein schönes Weihachten!
Liebe Grüße
Elke und Anke
In dem Dorf in dem wir gestern auf Durchreise waren, sagte man uns: um 19 Uhr ist die Christmas Parade! Don´t miss it! Ok wir sind geblieben... alles was in der Kleinstadt und drumherum Räder hat fuhr einmal die Hauptstraße hoch und wieder runter - das war´s... Das Ereignis des Jahres. Ok, so wussten wir auch was das bedeutet...Abends in unserem Zuhause haben wir es uns dann gemütlich gemacht: Unsere geschenkt bekommene Hochzeitskerze mit Flaxbild, selbstbehaltene Lebkuchenherzen von Bahlsen, Fruit Mince Pies, Schokokugeln und Pohutukawa-Blüten. (nicht auf dem Foto: Ankes VanilleKipferl und Afghan-Biscuits).
Gemischtes Weihnachten ...
Heute morgen dann zunächst sehr stürmisch und Regen, dann strahlende Sonne. Der STrand füllte sich, große Campervans aus denen viele Familienitglieder ausstiegen, Zelt aufgebaut, Picknickdecke,Barbecue, Spiele am Strand, so feiern die Menschen hier.
Und noch ein Foto vom New Zealand ChristmasTree, dem Pohutukawa.
Wir wünschen Euch zuhause ein schönes Weihachten!
Liebe Grüße
Elke und Anke
Samstag, 21. Dezember 2013
Free Parking mit Toilette

Das Foto ist ganz ohne Filter fotografiert, so „kitschig“ sind die Farben in echt ... An diesem Parkplatz mit Toilette war die Straße zu Ende. Ein Schild „Road ends“ wies freundlicherweise darauf hin. Als wir im Dunkeln hier ankamen war nicht ganz klar, ob unser Auto durch den Tunnel passen würde... Bei genauerem hinsehen mit Taschenlampe wurde deutlich – passt nicht“.

Am nächsten Tag zu Fuß durch den Tunnel, etwas unheimlich,
und am Ende ein Strand, sehr schwarzer Sand, einfasst von hohen Klippen,
tosende Wellen. Ein besonderer Platz den wir mit einer Maorifamilie „geteilt“
haben. Als die Flut kam wurde es dann „eng“ auf dem Sand.
Diese letzten zwei Tage waren sehr „einsam“, was man auch
daran merkt, dass es keinen Radiosender gibt und keinen Handyempfang. Und
daran, dass unser Wasservorrat ausging... und die Möglichkeit zu duschen. Salz
hält ja angeblich länger frisch, in diesem Fall sind wir davon nicht so ganz
überzeugt...
So haben wir unseren nächsten Übernachtungsplatz mit der
Priorität Wasser ausgesucht.
Und heute Nacht: Dusche und Strom. Wir sind das erste Mal
auf einem richtigen Motorcamp gelandet. Das kostet auch richtig Geld (43
Dollar, das sind ca. 31Euro für eine Nacht!), sogar die WLAN-Verbindung. Das
werden wir in den nächsten Nächten alles wieder durch „Free parking mit
Toilette“ ´rausholen. Das bedeutet ungefähr: nach einmal Blogschreiben 3 Tage
keine Dusche J oder so ähnlich. Und das an Weihnachten...
So wünschen wir euch schöne Weihnachtstage mit eigenem WasserClosett,
duschen wann ihr wollt, unbeschränktes nutzen von Kommunikationsmitteln,
Elektrizität sowie durch Kühlung haltbar gemachte Lebensmittel, Kekse satt (Ankes heilige
Vanillekipferl in Auckland gebacken , sind schon fast aufgegessen oder
verschenkt) und euren Lieben. Kuschelt euch.
Wir denken an Euch!
Elke und Anke
Grün, grün, Licht und grün und wie Sternenhimmel...
Den „Sternenhimmel“ konnten wir nicht fotografieren, das
waren die Glühwürmchen in der Höhle in Waitomo. Sehr beeindruckende
Tropfsteinhöhlen, erst zufuß, dann mit dem Boot im stockdunkel über den unterirdischen
See geglitten - über uns die Glühwürmer. Wirklich wie Sternenhimmel.
Und dann wieder aus der Höhlen ´raus, im Busch „wopwop“ oder
„in the sticks“ haben wir gelernt sagt man hier - also grün ist es hier ja
unglaublich.

Von Waitomo aus haben wir und auf eine Nebenstrecke
„getraut“ („last Petrolstation for the next 105km..“.) . Hauptsächlich durch
Farmland, an einem Fluss lang oder durch den subtropischen Regenwald. Und das
ganz alleine. Alle anderen Menschen die hier unterwegs sind scheinen die andere
Straße genommen zu haben. Unendliche Gegend, Kühe, Kälber, Bullen, Schafe und
ein Hase auf der Straße, als wolle er uns den Weg zeigen, lief er vor uns her. Mittwoch, 18. Dezember 2013
Auf ins Ungewisse
Jetzt, gleich, endlich...
Heute haben wir damit verbracht unseren Camper so "nachzurüsten", dass es mehr und mehr unser zuhause wird. Im letzten Monat haben wir immer wieder gemerkt, was noch zu verbessern wäre.
Und alles was wir "neu" in OP-Shops gefunden oder selber gemacht haben ist untergebracht.
Elkes flachsgeflochtene Bodenmatte, Ankes Flachstaschen, das neue Wellenboard (oder wie man das nennt), Kaffee- und Teedose rüttelfest angebracht, das durchgebogene MDF-Brett verstärkt, eine bambusstabWäscheleine festgemacht, klappernde Außenspiegelschrauben nachgezogen, luftdichte Keks- und Kräckerdosen eingeräumt, Bilder angeklebt, Spinnen nach draußen gebeten, heilige von Anke gebackene Vanillekipferl verstaut ... Und als wir dachten wir seien fertig, nur noch die Schuhlade kontrollieren - da sah es aus wie in der Wüste.
Die Idee nach dem Lunch loszufahren war nicht ganz zu verwirklichen... Der feine Sand, der durch irgendwelche Ritzen kriecht, muss doch auszusperren sein. Wir werden weiterhin viele ungeteerte STraßen fahren, aber der Puderstaub nervt. Nun ist das gefundene Loch mit einer Tüte verklebt und hoffentlich Staubdicht.
Wie schön, dass wir das wieder hier bei Kurt und Carol tun konnten (Euch beiden 1000 Dank dafür!!!!!!!!).
Eine Bohrmaschine, einen Staubsauger, ein Stück Klebeband, einen Putzeimer, eine Waschmaschine, eine Küche - alles mitnutzen zu dürfen ist ein großer Luxus, wenn das im Moment nicht zum eigenen Besitzt gehört.
So fahren wir nun los, Richtung Waitomo, dahin wo die Glühwürmchen wohnen. Am 30. Dezember haben wir eine Fähre auf die Südinsel gebucht. Das können wir zwar jederzeit umbuchen, aber so haben wir ein zeitliches Ziel...
Wir wünschen euch eine schöne vorweihnachtliche Zeit! Liebe Grüße von Elke und Anke
Heute haben wir damit verbracht unseren Camper so "nachzurüsten", dass es mehr und mehr unser zuhause wird. Im letzten Monat haben wir immer wieder gemerkt, was noch zu verbessern wäre.
Und alles was wir "neu" in OP-Shops gefunden oder selber gemacht haben ist untergebracht.
Elkes flachsgeflochtene Bodenmatte, Ankes Flachstaschen, das neue Wellenboard (oder wie man das nennt), Kaffee- und Teedose rüttelfest angebracht, das durchgebogene MDF-Brett verstärkt, eine bambusstabWäscheleine festgemacht, klappernde Außenspiegelschrauben nachgezogen, luftdichte Keks- und Kräckerdosen eingeräumt, Bilder angeklebt, Spinnen nach draußen gebeten, heilige von Anke gebackene Vanillekipferl verstaut ... Und als wir dachten wir seien fertig, nur noch die Schuhlade kontrollieren - da sah es aus wie in der Wüste.
Die Idee nach dem Lunch loszufahren war nicht ganz zu verwirklichen... Der feine Sand, der durch irgendwelche Ritzen kriecht, muss doch auszusperren sein. Wir werden weiterhin viele ungeteerte STraßen fahren, aber der Puderstaub nervt. Nun ist das gefundene Loch mit einer Tüte verklebt und hoffentlich Staubdicht.
Wie schön, dass wir das wieder hier bei Kurt und Carol tun konnten (Euch beiden 1000 Dank dafür!!!!!!!!).
Eine Bohrmaschine, einen Staubsauger, ein Stück Klebeband, einen Putzeimer, eine Waschmaschine, eine Küche - alles mitnutzen zu dürfen ist ein großer Luxus, wenn das im Moment nicht zum eigenen Besitzt gehört.
So fahren wir nun los, Richtung Waitomo, dahin wo die Glühwürmchen wohnen. Am 30. Dezember haben wir eine Fähre auf die Südinsel gebucht. Das können wir zwar jederzeit umbuchen, aber so haben wir ein zeitliches Ziel...
Wir wünschen euch eine schöne vorweihnachtliche Zeit! Liebe Grüße von Elke und Anke
Montag, 16. Dezember 2013
"You are lucky in the northern hemisphere"
So kann man es auch sehen, dass wir Weihnachten im Winter haben.
Carol sagte das gestern, sie hat den Vergleich, da sie lange in Europa gelebt hat.
Hier kommt um die Weihnachtszeit alles auf einmal:
Weihnachten mit allen Vorbereitungen, Kekse backen..., die Kinder haben ihre großen Sommerferien, der Garten braucht Bekümmern, das Gemüse und Obst ist reif...
So erinnert sich Carol gerne an die dunkle Zeit, in der man sich ins Haus verkriechen kann, es drinnen gemütlich ist, der Kamin an ist.
Wir werden morgen weiter südlich fahren. Wir melden uns wie immer wann möglich. Die ERfahrung aus dem Norden hat gezeigt, dass die Möglichkeit wenn irgendwo ab der Städte unterwegs, oft eher gering. "No coverage" heißt das hier, wenn man aus der Netzverbingung ist.
Mit lieben Grüßen aus dem sommerlichen Weihnachten.
Gestern lief in den Geschäften "Feliz navidad" und "We wanna wish you a merry Christmas"...
Elke und Anke
Carol sagte das gestern, sie hat den Vergleich, da sie lange in Europa gelebt hat.
Hier kommt um die Weihnachtszeit alles auf einmal:
Weihnachten mit allen Vorbereitungen, Kekse backen..., die Kinder haben ihre großen Sommerferien, der Garten braucht Bekümmern, das Gemüse und Obst ist reif...
So erinnert sich Carol gerne an die dunkle Zeit, in der man sich ins Haus verkriechen kann, es drinnen gemütlich ist, der Kamin an ist.
Wir werden morgen weiter südlich fahren. Wir melden uns wie immer wann möglich. Die ERfahrung aus dem Norden hat gezeigt, dass die Möglichkeit wenn irgendwo ab der Städte unterwegs, oft eher gering. "No coverage" heißt das hier, wenn man aus der Netzverbingung ist.
Mit lieben Grüßen aus dem sommerlichen Weihnachten.
Gestern lief in den Geschäften "Feliz navidad" und "We wanna wish you a merry Christmas"...
Elke und Anke
Die Geburtstagsfeier im gesitteten Haus
Der gedeckte Tisch mit einer wahnsinns Aussicht. Besonders auch, dass quasi am auf dem angrenzenden Grundstück links Val und Andrew mit ihrer Familie wohnen. Morgens war der Rauch aus dem Ofen zu sehen und wir konnten die Hühner hören.
Dann abends der Tisch mit den Gästen :-)
Und ich habe Leah gebeten einen Rucksack aus Flachs für Anke zu flechten, als vorträgliches Geburtstagsgeschenk. Und Leah hat sich von dem Geld eine Kamera gekauft...
Dann abends der Tisch mit den Gästen :-)
Und ich habe Leah gebeten einen Rucksack aus Flachs für Anke zu flechten, als vorträgliches Geburtstagsgeschenk. Und Leah hat sich von dem Geld eine Kamera gekauft...
Noch mehr Einblicke in den Norden
Hier noch ein paar Fotos aus dem Norden...
Wir waren fast täglich am Strand, Anke auch schon häufiger im Wasser.
Und die wenigen Dörfer die es im Norden gibt, scheinen teilweise wie in einer anderen ZEit geblieben...
Karma, Karma ...
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So waren wir mit einer "echten Kiwi" unterwegs und haben in viele Winkel eines neuseeländischen Lebens gucken dürfen...
Vor allem auch in die "Verrücktheiten" dieser Person. Wir haben z.B. viel Spaß mit ihrer "Familie" gehabt. Lisa, Stella und Steve wohnen auf dem Dashboard ihres Autos und sind immer mit dabei.
Ebenso die verschiedensten Heiligkeiten...
(Kurt, ich hoffe, nun weist auch du wer Karma ist ;-)
Die Reise im Norden...
2500km in unserem Van sind wir gefahren... Für alle die gerne auf eine KArte gucken - rechts ist unsere Fahrstrecke nachzuvollziehen. Wir waren an vielen Stellen im Norden der Nordinsel, haben viele, viele Menschen getroffen... Die meiste Zeit waren wir bei Val und Andrew in der Nähe von Whangarei. Dort haben wir dann Karma getroffen und sie ist mit uns ein paar Tage im Norden unterwegs gewesen. Durch sie haben wir immer wieder neue Kontakte zu Leuten gehabt, in ihren Häusern und mit ihren Familien gelebt. Überall sind wir sehr herzlich aufgenommen worden.Die andere Seite dieser vielen Kontakte ist natürlich, dass wir kaum mal alleine mit uns waren. Und diese Zeit haben wir neben den vielen Kontakten vermisst. Aber die wird nun kommen... Für das Neuseeland südlich von Auckland haben wir im Moment nur einen Kontakt, nämlich den Bruder von Karma :-)

Hier noch ein paar Ausblicke aus dem fahrenden Auto... Rechts im Bild: Lisa. Sie gehört zu "Karmas Familie"und durfte ein paar Tage mit uns reisen :-)
Viele der gefahrenen STraßen waren gravelroads. Man gewöhnt sich daran, dass die Straße einfach nicht geteert ist. Mit 40-50km lässt es sich meistens gut fahren. Querrillen und Schlaglöcher verlangsamen das Tempo, Staub durch voranfahrende Autos erschweren die Sicht. An vielen Tagen haben wir allerdings kaum andere Autos gesehen. Vor allem hoch im Norden waren wir meistens alleine auf der Straße.Sonntag, 15. Dezember 2013
Nicht viel Neues ... (Ist der Post neu oder war der schon...?)
(Da ich das nicht mehr nachvollziehen kann bleibt der Post nun völlig außer der zeitlichen Reihenfolge hier stehen... Es sah in der "Blogger-Chronik so aus, als sei es bis jetzt nur ein Entwurf... Gechrieben habe ich den Blog ca. am 27.11...)
Noch immer bei den Lands, in der Nähe von Whangarei...
als der der großen Familie rauschen die Tage an uns vorbei.
So gibt es nicht viel Neues zu berichten.
Es ist schön zu sehen, wie der Garten wächst. Ein bisschen verrückt, dass das GArtenjahr hier nun beginnt, nachdem wir es zu hause gerade abschlossen haben:die Tomaten müssen ausgegeizt werden, der Mangold vereinzelt, das Unkraut gejätet und wir sammeln Wildkräuter für Salate.
Wir lernen immer mehr Leute kennen. Wenn wir in der STadt sind treffen wir sie an Ampeln und in Geschäften wieder. Wir werden in den nächsten Tagen einen ganz bewussten Aufbruch starten müssen, sonst besteht die "Gefahr" dass wir (die nächsten 6 Monate) hier bleiben ;-)
Auf jeden Fall werden wir zu meinem Geburtstag am 10.12. wieder hier sein. Karma beginnt an dem Tag ein weiteres Housesitting und hat uns und die Lands dorthin zum Geburtstagsessen eingeladen... Beautiful house, beautiful view. Und dann geht es weiter in den Süden. Also so der Plan. Und am Ende unserer Reise werden wir auf jeden Fall wieder her kommen.
So, nun geht es in den nächsten Op-Shop... Wir suchen noch immer ein paar Dinge für den Camper, finden natürlich alles mögliche andere...

Noch immer bei den Lands, in der Nähe von Whangarei...
als der der großen Familie rauschen die Tage an uns vorbei.
So gibt es nicht viel Neues zu berichten.
Es ist schön zu sehen, wie der Garten wächst. Ein bisschen verrückt, dass das GArtenjahr hier nun beginnt, nachdem wir es zu hause gerade abschlossen haben:die Tomaten müssen ausgegeizt werden, der Mangold vereinzelt, das Unkraut gejätet und wir sammeln Wildkräuter für Salate.
Wir lernen immer mehr Leute kennen. Wenn wir in der STadt sind treffen wir sie an Ampeln und in Geschäften wieder. Wir werden in den nächsten Tagen einen ganz bewussten Aufbruch starten müssen, sonst besteht die "Gefahr" dass wir (die nächsten 6 Monate) hier bleiben ;-)
Auf jeden Fall werden wir zu meinem Geburtstag am 10.12. wieder hier sein. Karma beginnt an dem Tag ein weiteres Housesitting und hat uns und die Lands dorthin zum Geburtstagsessen eingeladen... Beautiful house, beautiful view. Und dann geht es weiter in den Süden. Also so der Plan. Und am Ende unserer Reise werden wir auf jeden Fall wieder her kommen.
So, nun geht es in den nächsten Op-Shop... Wir suchen noch immer ein paar Dinge für den Camper, finden natürlich alles mögliche andere...

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