Dienstag, 25. Februar 2014
Lange Bergkette, kurzer Empfang
Wir haben hier tötsichlich nur ausgewählt kürzen Empfang empfangen euch darum auch nur kurz mit dem Ausblick der hier möglich ist obwohl die eigentlich viel länger ist. Den vollen Umfang senden wir euch wenn wieder uneingeschränkte Möglichkeiten das zulassen. Offenherzige liebste Grüße. Elke und anke
Freitag, 21. Februar 2014
Richtung nach Hause
Da wir nun mehrfahch gefragt wurden ob wir wieder nach Hause kommen, bzw. befürchtet wurde, ob wir wohl hier bleiben... Wir befinden uns auf dem Rückweg!!! Das ist auf der Landkarte auch deutlich zu erkennen:-) Zwar etwas mühsam, aber bei bei genauerem Hinsehen und Nachvollziehen erkennbar (für alle die uns "verfolgen"). Uns "fehlt" noch der Weg nach Queentown und ein Stück die Westküste hoch und dann ist die Tour "komplett". Auch in unseren Karten blättern wir uns langsam wieder nach oben.
Im Moment werden wir noch ein wenig von Autoreparaturen aufgehalten. Unser Kühlwasser ging verloren, es war nicht der Kühler, nur der Wassertank. Nach 2 Tagen im Dorf Riverton warten auf Lieferung aus irgendwo, wurde dieser nagelneu ausgetauscht. Auch danach leckte es immernoch. Bei einem erneuten Test sagte uns ein netter Mechaniker: "Tank kaputt!" Wir: "Hä, gerade neu!" Egal, muss nochmal neu. Also gut, das ganze nochmal. Diesesmal wahrscheinlich warten in Queenstown und Umgebung.
Und hier ein versprochenes Bild vom Sonnenuntergang. Es war wirklich atemberaubend, sogar unheimlich...

Heute dann sind wir den Beginn vom Routeburntrack gelaufen, bis zur Baumgrenze und zurück.
Nun sind wir müde, nach einem langen Tag und morgen geht die Reise durch die Autowerkstätten weiter, einen neuen Tank finden.
Bis ganz bald, nur noch knapp über 2 Monate! :-)
Gute nacht, für uns in einem wahrscheinlich rüttelfreien (wir hören den Wind aber er schüttelt nicht...)
Elke und Anke
Im Moment werden wir noch ein wenig von Autoreparaturen aufgehalten. Unser Kühlwasser ging verloren, es war nicht der Kühler, nur der Wassertank. Nach 2 Tagen im Dorf Riverton warten auf Lieferung aus irgendwo, wurde dieser nagelneu ausgetauscht. Auch danach leckte es immernoch. Bei einem erneuten Test sagte uns ein netter Mechaniker: "Tank kaputt!" Wir: "Hä, gerade neu!" Egal, muss nochmal neu. Also gut, das ganze nochmal. Diesesmal wahrscheinlich warten in Queenstown und Umgebung.
Und hier ein versprochenes Bild vom Sonnenuntergang. Es war wirklich atemberaubend, sogar unheimlich...

Was der viele Regen der letzten Zeit mir sich bringt sind sehr volle Wasserfälle. Wir sind mit Ehrfurcht und Herzklopfen dem Wasser ganz nah gekommen. Das war toll, sehr toll. Wahnsinnig laut und natürlich nass!
Heute dann sind wir den Beginn vom Routeburntrack gelaufen, bis zur Baumgrenze und zurück.
Nun sind wir müde, nach einem langen Tag und morgen geht die Reise durch die Autowerkstätten weiter, einen neuen Tank finden.
Bis ganz bald, nur noch knapp über 2 Monate! :-)
Gute nacht, für uns in einem wahrscheinlich rüttelfreien (wir hören den Wind aber er schüttelt nicht...)
Elke und Anke
Montag, 17. Februar 2014
"Come in before You get sunburned"
Wir sind ganz im Süden der Südinsel in Riverton,das nächste Festland ist die Antarktis."we can have Four seasons in One Day..." So extrem war es heute zwar nicht aber wir sind im Regen am Strand losgelaufen und zwei Stunden später vom Wind getrocknet im Wahnsinns Sonnenuntergang wiedergekommen.und das in der Bucht wo die 9 orcas gestrandet sind,wie wir eben erfahren haben.
Wir haben morgen einen Termin in einer Autowerkstatt, weil unser Kühlwasserbehälter kaputt ist.weil Plastik und alt kaputtgegangen.so die Diagnose bei der es hoffentlich bleibt.eine andere Idee war die Wasserpumpe,manchmal würden Mäuse die Schläuche anknabbern.oh nein, und wir hatten von unserer Maus gar nix gasagt.wir nehmen lieber das neue plastikteil.
Dann geht es weiter ins fjordland.wir sind immer wieder vor sandflies gewarnt worden.die hatten wir schon fast vergessen, in den letzten Wochen kaum welche gesehen... (Unter anderem weil die sich bei Regen nicht raus trauen) wir hatten auch schönes Wetter,falls es sich nur noch nach Regen anhört...
Noch ein Strandfoto von Ankes Handy,ein "richtiges" sonnenuntergangsfoto dann die Tage.
Liebe Grüße von Elke und Anke
Donnerstag, 13. Februar 2014
wildlife, mouse and Limin
Das wildlife, das Meer und die grüne Natur hat uns wieder,
und wir damit den Regen. Also heute regnet es. Gestern haben wir die regenfreie
Zeit genutzt um Seebären zu beobachten. Sie liegen im Sand am Strand und zeigen
„normalfamiliäre“ Verhaltensweisen. Der kleinste hat Langeweile und versucht
jemanden zum Spielen zu finden. Wird beim Kneifen und Beißen in seine Schranken
gewiesen. Bis Papa seine imposante Größe zum Einsatz bringt und damit
kurzfristig Ruhe schafft. Dann wird die Möwe gejagt, scheinbar mit einem
Grinsen im Gesicht. Wir werden in Augenschein genommen... Es steht geschrieben,
die jungen Seebären seien nicht ängstlich und würden sich auch Menschen als
Spielpartner wählen. Also halten wir uns an die Regeln: 10m Abstand von
schlafenden Tieren, 20m von den aktiven. Auf unseren vielen Fotos ist das
Seebärenleben schön nachzuvollziehen. Mehr dann bald, wer möchte.
Am Abend vorher haben wir yellow-eyed-penguins beim
Nachhausekommen gesehen. Seeeeehr süß wie sie aus dem Wasser watscheln und sich
ihr Gefieder trocknen bevor sie sich an den Aufstieg zu ihren Nestern machen,
die teilweise hoch in den Hängen sind.
Und dann noch die Albatrosse vor ein paar Tagen auf der
OtagoHalbinsel bei Dunedin. Wow. Sehr beeindruckend, wie so vieles immer wieder
beeindruckend. Und vor allem groß. 3 Meter Flügelspannweite...
Die Seehunde werden da schon zum alltäglichen Anblick. Sie
wohnen hier an vielen Stellen am Meer und wir können ihnen ewig zusehen.
Gestern haben wir die erste Nacht seit langem nicht in
unserem Auto geschlafen. Wir haben uns ein Bett in einem Backpacker gemietet.
Als Elke morgens was aus dem Auto holen will huscht was aus dem Kühlschrank.
Hä, kann ja gar nicht sein. Ich sage zu Anke: „Ich glaube ich habe eine Maus
gesehen.“ Allerdings dachte ich noch immer, dass das ja gar nicht sein kann.
Und dann der Beweis: Mauseköttel und Papierfetzen und: Unsere nagelneue
Whittakers Peanutbutter Schokolade, von uns noch nicht einmal probiert: Ecke
abgeknabbert. Eine Maus im Campervan? Das ist zuviel des Wildlife. Hier wohnen
wir!!! Trotz großen Ausräumens haben wir die Maus nicht gefunden aber die
wahrscheinliche Einstiegsstelle: das Loch zum Lösen des Ersatzreifens. Wir
haben alles provisorisch mit Klebeband abgeklebt und werden neue Nagestellen
verfolgen...
Bevor noch mehr uneingeladene Gäste unsere Schokolade
futtern, haben wir sie mit Limin und Eduardo geteilt. Nun haben wir eine
Einladung nach China und Limin hat
uns eine persönlich Übersetzung unserer Namen „gemalt“. Eduardo, ihr brasilianischer
Freund, sah das mit den Übersetzungen anders, aber das ist im chinesischen ja
wohl normal mit der Bedeutungsvielfalt und -spielfreude: Wir waren mit FROWEIN
= „good luck, rich a lot“ und ADAM
= „beautiful girl, red“ sehr zufrieden.
Freitag, 7. Februar 2014
Bitte komm zurück, geteerte Straße ...
Das war zuviel des gravels ...
Es hat überhaupt nicht mehr aufgehört!
Dansey Pass. Ja gut, wir sind ja nun schon mehrere Pässe gefahren, aber gestern wollten wir am liebsten sofort nach Hause.
Es waren nur 50 km. In mitten von Central Otago. (Das heißt hier: sehr karge Berge, wenig Vegetation außer vertrocknetes Gras. Tagsüber total heiß, nachts 4 Grad!) Die Straße staubig, sehr eng, kilometerweise bergauf, teilweise eher hoppelnd weil der 2. Gang im Hinterradantrieb irgendwie mit dem Untergrund nicht klarkommt.
Kein Platz zum Anhalten, immer mal wieder wem ausweichen müssen.
Dann waren die Nerven am Ende. Im heißen Staub, Hunger und keine sealed raod in Sicht.
So haben wir erleichtert den ersten Campingplatz genommen, der uns im Ort Naseby in Sicht kam.
Und da hier scheinbar nicht um 10Uhr checkout time ist, wie sonst eigentlich überall, und es eine datenunbegrentze Internetverbindung für nur 5 Dollar für 24 Stunden gab, bekommt ihr heute in aller Ruhe sooo viele Fotos zu sehen :-)
Wir fahren nun endlich wieder ans Meer, Richtung Dunedin.
Mit lieben Grüßen von Elke und Anke
Donnerstag, 6. Februar 2014
Tasman Gletscher
Die Chinesendichte ist höher ...
das bedeutet, dass wir den großen Sehenswürdigkeiten Neuseelands nahe sind!Das war die letzten Tage der Mount Cook und die Umgebung. Wir sind es ja eher gewohnt, dass wir auch deutsch sprechen können, weil hier sehr viele Deutsche unterwegs sind. Aber am Mount Cook war das anders. Sogar das Autofahrverhalten ändert sich, weil plötzlich Autos anhalten, busseweise Chinesen auf der Straße laufen,meistens mit Tablets und anderen Aufnahmegeräten vor dem Gesicht.
Wenn sie selber Autofahren ist auch Vorsicht angesagt, das unsichere Fahren heißt nichts Gutes.
Wenn wir aber ein paar Meter von der STraße weg laufen, können wir die wunderbaren Blicke wieder fast alleine genießen.
Beim Mount Cook steht man sehr dicht an einem fast weggeschmolzenen Gletscher. Also am Gletschersee und den Moränen. Sieht ein bisschen aus wie in einer überdimensionalen Sandkiste.
Der Mensch wird in diesen Dimensionen sehr klein...
(Wenn wir kurze Posts mit Rechtschreibfehlern schreiben, wie z.B.letzte Tage, kommen die übrigens vom iPhone...)
Dienstag, 4. Februar 2014
Sommer auf dem Mond
So fühlt sich das heute hier an.totale Hitze in der wüste. Das war rund um die Seen tekapo und pukaki. Und nun angekommen am aoraki,auf engl mt cook,dem höchsten Berg Neuseelands.wegen schwieriger belichtungsverhältnisse sind wir nur wenig zu sehen ... Dafür der Berg. Mal wieder sehr beeindruckende Landschaft.
Mit lieben grüßen, jetzt gibts es Suppe!
Mit lieben grüßen, jetzt gibts es Suppe!
Samstag, 1. Februar 2014
Tschüß Jeff, Tschüss Onuku-Farm
„You have made a wonderful
job for me, I´ve recognized it!“ Schön dass er das noch gesagt hat, unser Chef
Jeff, weil er es immer so eilig hatte, dass wir nicht wirklich wussten, ob er
auch sieht was wir getan haben. Wer Anke kennt weiß, dass nun alle Ritzen
blitzen, auch die, die man nicht sieht ;-) Und ob wen wirklich interessiert,
dass Elke Teppichfäden abgeschnitten hat und die Farne auch in den dunklen
Ecken von brauen Wedeln befreit hat, is´ ja auch egal. Wir haben 3 Stunden
täglich gerne „unsere“ Arbeit getan. Heute haben wir Jaqueline „getraint“, sie
mach es ab morgen weiter. Komisch damit ein Stückchen verbundenes Zuhause
wieder abzugeben. Die Nachmittage am Kamin haben uns in den verregneten Zeiten
gewärmt. Wenn selbst Jeff jammert, es sei kalt, ist da wohl was dran. So auch
noch heute Nachmittag! Nun, um 18Uhr, ist es fast heiß. Wetter kaputt? Elke hat
die nassen Resultate aus den tief hängenden Nebelwolken natürlich noch für
schöne Fotos nutzen können.
So brechen wir morgen in den
Sommer auf und verlassen das schöne, liebevoll gestaltete Gelände der
Onuku-Farm. Petterson und Findus hätten sich hier auch gleich zuhause gefühlt.
(Erstaunlicherweise hat Jeff noch nie was von den beiden gehört...) Nachdem wir
nun heute alle langen Hosen gewaschen haben, können wir sie wahrscheinlich
morgen wieder in kurze tauschen. Wir brauchen auch Sommer und vor allem blauen Himmel, wir wollen nämlich
die neuseeländischen Alpen sehen, vor allen den Aoraki (Mount Cook). Auf Weg
dorthin möchte Anke gerne in Christchurch in den WorldMusicLaden, der beim
letzten Mal geschlossen war. Mal sehen, ob sich dieser von den bislang üblichen
Musikläden, die ausschließlich Gitarren und Ukulelen führen, unterscheidet. Der
Name lässt hoffen...
Ach ja, wir waren tatsächlich
ein 2. Mal mit den Delfinen schwimmen. Anke mit Anti-Seasick-Tablette und
überhaupt weniger Wellen. Auf der Suche nach den Delfinen zeigte Jeff uns noch
schöne Stellen an der Küste. Unter anderem sind wir mit dem Boot in einen alten
Vulkankrater gefahren. Huuiiii, goosy. Und mitten in der Überwältigung knallt
und rumpelt das Boot. Kein Vulkanausbruch sondern die Bootschraube auf einem
Felsen, der da Jeffs ganzes Leben noch nie war... Die Schraube brachte uns
jedoch noch zu den Delfinen und wir tuckerten ganz gemütlich zurück. Die
Delfine waren wieder sehr freundlich und blieben ewig mit uns. So konnte auch
Anke dieses Mal ausgiebig genießen. Sie begleiteten uns noch ein Stück. Toll,
vorne auf dem Boot zu liegen und die Tiere nur einen Meter tiefer unter dem
Boot schwimmen zu sehen. Sie scheinen Spaß daran zu haben mit- bzw. voraus zu
schwimmen.
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