
Das Foto ist ganz ohne Filter fotografiert, so „kitschig“ sind die Farben in echt ... An diesem Parkplatz mit Toilette war die Straße zu Ende. Ein Schild „Road ends“ wies freundlicherweise darauf hin. Als wir im Dunkeln hier ankamen war nicht ganz klar, ob unser Auto durch den Tunnel passen würde... Bei genauerem hinsehen mit Taschenlampe wurde deutlich – passt nicht“.

Am nächsten Tag zu Fuß durch den Tunnel, etwas unheimlich,
und am Ende ein Strand, sehr schwarzer Sand, einfasst von hohen Klippen,
tosende Wellen. Ein besonderer Platz den wir mit einer Maorifamilie „geteilt“
haben. Als die Flut kam wurde es dann „eng“ auf dem Sand.
Diese letzten zwei Tage waren sehr „einsam“, was man auch
daran merkt, dass es keinen Radiosender gibt und keinen Handyempfang. Und
daran, dass unser Wasservorrat ausging... und die Möglichkeit zu duschen. Salz
hält ja angeblich länger frisch, in diesem Fall sind wir davon nicht so ganz
überzeugt...
So haben wir unseren nächsten Übernachtungsplatz mit der
Priorität Wasser ausgesucht.
Und heute Nacht: Dusche und Strom. Wir sind das erste Mal
auf einem richtigen Motorcamp gelandet. Das kostet auch richtig Geld (43
Dollar, das sind ca. 31Euro für eine Nacht!), sogar die WLAN-Verbindung. Das
werden wir in den nächsten Nächten alles wieder durch „Free parking mit
Toilette“ ´rausholen. Das bedeutet ungefähr: nach einmal Blogschreiben 3 Tage
keine Dusche J oder so ähnlich. Und das an Weihnachten...
So wünschen wir euch schöne Weihnachtstage mit eigenem WasserClosett,
duschen wann ihr wollt, unbeschränktes nutzen von Kommunikationsmitteln,
Elektrizität sowie durch Kühlung haltbar gemachte Lebensmittel, Kekse satt (Ankes heilige
Vanillekipferl in Auckland gebacken , sind schon fast aufgegessen oder
verschenkt) und euren Lieben. Kuschelt euch.
Wir denken an Euch!
Elke und Anke

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