Montag, 11. November 2013

Stockdunkel ...

Gestern haben wir einen Tagesausflug an die Ostküste der Region Auckland gemacht, genauer gesagt nach Piha. Das war eine gute Gelegenheit sowohl unseren Van als auch die Frau aus dem Navi besser kennen zu lernen... "In 200m turn left, stay left ... enter roundabout and make a u-turn". Dabei hat sie left und nochmal left gesagt! und dann fällt ihr ein, dass sie wohl right gemeint hat. Und das ist nicht nur einmal passiert, Anke und ich waren uns ganz sicher.
Irgendwie scheint Garmin anders zu arbeiten als TomTom, was wir von zuhause gewohnt sind. Die Frau von Garmin scheint weiter im Voraus zu denken. Na gut, mit ein wenig selber denken und Karte lesen haben wir auch den Weg gefunden, den ich für schön gedacht hatte. Und zwischendruch haben wir gefragt. Fragen lohnt sich immer, weil die Menschen hier so sehr nett sind. Fast ausnahmslos alle, sogar der Mann, der im Baummarkt an der Tür steht: "How are you dear ... great... have a nice day ... appreciatet it". Oder, auch im Baumarkt: "You look a bit lost. Can I help you?" Einfach so werde ich angesprochen und helfen heißt dann auch wirklich mit aller Freude gemeinsam eine Laterne suchen und wenn die dann doch nicht für schön befunden wird gibt es Tipps in welchem Laden es vielleicht eine schönere gibt.
Und nun, heute NAcht, schlafen wir das erste Mal in unserem Camper. Da wir nun noch keine Laterne haben, ist es total dunkel. Vor allem seitdem Kurt oben das Licht ausgeschaltet hat, dass vorher noch ein wenig die Auffahrt erhellt hat, auf der wir stehen...

Hier ist der gespiegelte Computerbildschirm in der Scheibe des Campers zu sehen. Zum Glück kann ich fast blind mit 10 Fingern schreiben.

Nun aber Gute Nacht wünscht Elke und natürlich auch Anke

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