Unsere Unterkunft hieß "Samade on the beach" für die,die uns ganz genau verfolgen. Eins der wenigen Orte auf Aitutaki, wo man dirket an der Lagune wohnen kann. Alle anderen anderen Hotels sind zur Außenseite der Insel, also zum Riff. D.h. lautes Wellenrauschen, high tide und low tide, Korallen, Seeigel und stonefish, auf die man nicht drauftreten möchte. Da waren wir ganz glücklich mit unserer großen Badewanne. Da gab es nur Seegurken aller Art, auf die möchte man auch nicht treten aber das ist wenigstens nicht gleich lebensgefährlich. Anke
hat das standup-paddeling für sich entdeckt, wir sind mit dem Kanu um die Sandbank gefahren oder haben auf dem Wasser gelegen.
Hier haben wir uns in das teuerste Hotel der Insel für einen Kaffee eingekauft. Auch schön, aber es gibt so viele Etikette, da waren wir im Hotel bei Papa Thomas ganz gut aufgehoben. Nur gab´s da keinen real Coffee, weil nur eine Stromleitung. Dann muss man sich entscheiden: Kaffeemaschine oder Kühlgeräte. Also: Nescafe zum Auflösen...
Auf der anderen Seite der Insel, ca. 10km entfernt, war die "town". Bei 30-40km/h mit dem Roller wird das fast zu einem Tagesausflug. Vor allem, wenn man die town als solche nicht erkennt und vorbeifährt. Dieses hier war auf jeden Fall der wichtigste Laden am Ort. Es gab so ziemlich alles was man brauchen könnte, nichts spezielles aber z.B. Kekse. Da hier vor einem Monat ein Cyclon die Insel verwüstet hat,gibt es nur sehr ausgewählt Obst und Gemüse, welches steht tätglich auf dem Schild.
Und wer chicken möchte fängt sich eins, davon
laufen auf der Insel genug herum. Da wir nun endlich einen fahrbaren Untersatz hatten, konnten wir uns auch auf weitere Inselerkundung begeben. Da am Tag des Ausleihens Feiertag war und die Polizei keine Führerscheine abnahm, haben wir den Roller ohne CookIsland-Führer-schein bekommen. Also, auf die KArte geguckt und los. Die Straßen waren unterschieden in geteert und gravel. Wir landeten öfter im Nichts, was wohl nicht an Elkes Kartenlesenkönnen lag, sondern daran, dass ungeteerte Straßen auch aus Gras bestehen können... Wenn das Gras dann gar
zu hoch wurde, sind wir doch gelaufen :-)Schön auch wie Anke am zweiten Tag Rollerfahren sagte:"Früher bin ich immer um die Kokospalm-blätter drumherumgefahren." Elke saß hinten mit Schweißaubrüchen oder Augen zu und wenn es dann doch zu steil oder schotterig wurde ist sie gelaufen. Hier hinten auf dem Roller mitzufahren - eine echte Herausforderung für jemanden, die zuHause immer mit kompletter Schutzkleidung Motorrad fährt. So ist Anke dann auch alleine in den Graben gefahren und wir sind beide mit einem Schrecken davon gekommen... Und wie sie sagt das auch nur, "weil ich die Richtung vom Gas verwechselt habe - ich habe es ja nicht so mit Richtungen." (Paul, ich finde wir sollten noch einmal darüber nachdenken, ob deine Mutter einen Motorradführerschein machen "darf".)
Für alle die sich Gedanken darüber machen wo und wie sie beerdingt werden möchten: Hier darf das die Familie entscheiden und die meisten Gräber sind im Vorgarten.
Ein hoher Feiertag - ANZAC-Day. Es werden die geehrt, die in den Krieg gezogen sind. Sehr ernsthaft und das ganze Dorf ist da. Und die alten Offiziere haben sich gefreut, dass schon die Kleinsten Uniformen tragen und sich vor ihnen verbeugen.
Nachdem wir also in der Kirche waren, die Parade bestaunt haben und uns die ewigen Reden in wahnsinnsHitze angehört hatten, gab es ein Buffet. Für das ganze Dorf. Man fragt sich noch, wie soll das reichen... Soviel Essen auf einem Tisch hatten wir noch nie gesehen. Und es war noch was übrig.
So kamen wir auch endlich mal dazu das wirklich local food zu essen. Papaya-Pumkin-oder auch Bananen-Glibber, ganz typsich. Kostet etwas Überwindung es zu essen, schmeckte aber ganz gut.
Diese netten Damen hatten uns um´s Buffett geführt und wir haben dann gemeinsam gegessen. Ganz rechts, Tutae, eine pensionierte Lehrerin, die uns später noch ihren Garten zeigte.
Schön auch, wie Elke aus dem Blumenkübel Portulak pflückte und so gab es wenigstens etwas Salat auf unserem Teller. Die "locals" konnten kaum glauben, dass ihr Unkraut, gegen das sie in ihren Gärten ankämpfen, essbar ist. Wir haben ein sehr fröhliches, interessantes gemeinsames Essen gehabt.
Und dann war sie zuende, unsere Aitutaki Woche. Noch einmal in unsere Liegestühle am Wasser - ja, es war wirklich sehr relaxing hier. Das hatten uns alle so prophezeit. Aber es gibt auf diesem Inselchen auch wirklich nichts zu tun als Nichts.
Und nochmal so ein Foto, weil es so schön ist.
Wir werden nun noch 4mal schlafen, dann machen wir uns auf den Weg nach Hause!
Bis sehr bald!
Elke und Anke
Dienstag, 29. April 2014
Donnerstag, 24. April 2014
Kia Orana
Aloha, ach ne, das wäre Hawai - Führerschein 2,50$, gilt für ein Jahr – ca. 45Grad im Kleiderschrank – fliegende Fische in der sehr großen Badewanne – irgendwann müssen sie ja auch mal kreissägen... – Seegurke, nicht grün, schmeckt wie Auster, kaut sich wie Tintenfisch – One Foot Island heißt richtig One footprint Island – „The chicken on the island belong to everyone. They feed themselves. You can catch one if you want, but if you want to eat it you have to kill it yourself!“ – Anke beim Paddeln um die kleine Insel: „Ich glaube wir haben uns verfahren!“ (Marcus, ist dem, also ihr, noch zu helfen???) Außerdem Feststellung nach über der Hälfte des „Weges“ „Paddel richtig ´rum gehalten bringt schneller vom Fleck.“ – Moskitos stechen hier auch tagsüber, sogar in der prallen Sonne; eigentlich nur Elke – Klimaanlage auf 22Grad = Kühlschrank – „If George and his friends are coming, don´t be afraid, the are our friends.“ Zum schöneren Schnorchelerlebnis wurden sie mit Fischgerippe (dahin geht also der Rest unseres hervorragenden Yellow Finned Tuna von gestern Abend) gefüttert. Als der eine den Kampf gewann und den riesen Kopf zermalmte wurde es doch kurz mulmig.
Es hat gedonnert und war heute sehr schwül warm. Links wird
es sehr schwarz – es wird gleich regnen. (vorne hat es geblitzt – ach so, ohne
wird das Foto nix...)
Falls es Fragen zum obigen Text gibt, wir sind alle paar Tage
per Mail zu erreichen – aber ja auch bald wieder da.
Mit lieben Grüßen von Elke und Anke
(Wie uns angekündet wurde ist das Intenet hier auf Aitutaki seeeehr langsam. Wahrscheinlich melden wir uns erst ab nächste Woche wieder von Rarotonga)
(Wie uns angekündet wurde ist das Intenet hier auf Aitutaki seeeehr langsam. Wahrscheinlich melden wir uns erst ab nächste Woche wieder von Rarotonga)
Montag, 21. April 2014
Osterei-Erastz
Obwohl so ein heiliger
Feiertag, äußerlich kein Ostern zu erkennen. Kein Ei, kein Hase, keine
Schokolade, nix dergleichen. Nicht mal beim Frühstück haben wir eins gefunden.
Aber dann sind sie uns
wundersamerweise vor die Füße geschwemmt worden und wir konnten am Strand
unserer üblichen Strandtätigkeit nachgehen. Gucken, finden, für schön befinden
und aufsammeln. (Ja, ja, das Gepäckgewicht... Wir verbrauchen ja noch
Haarschampoo, Körpermilch, essen Müsliriegel, lassen Schuhe hier und sortieren
noch einmal die nicht ganz so schönen Strandeier wieder aus ;-)
Heute morgen haben wir ein
wenig Ostern in der Kirche gefunden. Mit großem Gesang, ostereinestartigen
Hüten und ernsthafter, langwieriger Predigt. Plötzlich alles vorbei, die letzte
Beamerinformation an der Wand heiß: Vesper. Für die Nichtrorotonganer und
–süddeutschen: Vesper bedeutet so was wie Imbiss. Wir waren eingeladen ein
wenig zu essen und zu plaudern. Fast hätten wir vergessen zu erwähnen, dass es
wieder sehr leckere „Südfrüchte“ gab, so wie jeden morgen bei unserem
Frühstücksbuffet. Am Baum gereifte Papayas, Sternfrüchte, Mandarinen und
Melonen (die natürlich nicht vom Baum!).
Auf dem Rückweg am Strand gab
es frisches Kokoswasser. Wieder von Anke mit aller Kraft aufgebrochen. Selbst
der Hund beobachtete das Geschehen beeindruckt.
Mit lieben Ostergrüßen von
Elke und Anke
Sonntag, 20. April 2014
ANTICLOCKWISE? - Last one 12.30, under the bis tree!
Busfahren auf Rarotonga –
ganz einfach! Entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Wenn der
eine voll an einem vorbeifährt und auf der anderen Straßenseite ein leerer
gesehen wurde ist, muss man nur noch ein wenig warten und bald kommt einer.
Eine Fahrt kostet 5$, egal ob einen Kilometer oder einmal um die Insel herum,
das wären 32km. So haben wir uns heute zum Samstagsmarkt fahren lassen. Großer
Trouble, das Event der Woche. Für die Einheimischen um Dinge zu verkaufen, für
die Touristen um Dinge zu kaufen. Und auf einer Bühne eine kulturelle Show,
also hauptsächlich Tänze. Sieht ja im ersten Moment sehr nach Touristenshow
aus, aber es ist auch das kulturelle Erbe der Polynesier. Schnelle Trommelrhythmen
und fliegende Baströcke. Ein schöner Einblick und strahlende Gesichter. Im Bus dann weiter einmal die Insel umrundet bis vor die Haustür unseres Resorts. Ein wenig schnorcheln (nicht viel zu sehen, weil Flut und aller Sand aufgewirbelt), ein wenig vorbräunen am Pool (jaha, sogar Elke hat länger als 10min ausgehalten), damit die Haut ab Montag in der Lagune von Aitutaki beim schnorcheln die Sonne auf dem Rücken besser verträgt, ein wenig aufs Meer gucken mit dem vom Haus geschenkten Cocktail.
Morgen gehen wir in die katholische Messe. Für alle die Lust haben die Kultur der Insel kennen zulernen scheinbar ein Muss. Au ja, wir freuen uns auf Singen und Tanzen der fröhlichen Menschen hier.
Morgen Abend haben wir dann
schon wieder gepackt, nehmen nur das Gepäck für 7 Tage mit (Handgepäck nur 3
Kilo J Wenn man die kleinen Maschinchen fliegen sieht, weiß
man auch warum) und fliegen 45min weiter. Aitutaki hat „the world´s most
beautiful lagoon“. Wir sind gespannt. Immer wenn wir erwähnen, dass wir dort
hin fliegen zeigen sich die Menschen begeistert. Es scheint wirklich ein
wundervoller Platz zu sein.
Freitag, 18. April 2014
Heute, Donnerstag, 17.4.2014
(Übrigens Postnummer 100!!!)
Über die Datumsgrenze
geflogen und der 17.4. beginnt von Vorne (und täglich grüßt das Murmeltier). Ab
dem Moment sind wir nun immer 12 Stunden „hinter“ deutscher Zeit (und 22 hinter
neuseeländischer, hä, kann das sein?)
Mitten in der Nacht im Club
Raro angekommen, völlig übermüdet irgendwie geschlafen. Dass wir nun in einem
poolside-guestroom wohnen, anstelle von gestern Nacht im standard-guestroom
(also für uns emfpunden einem streetside-guestroom) haben wir einem weiteren
Akt von Elkes wirkungsvoller Durchsetzungskraft zu verdanken... ;-)
Hier in Rarotonga ist Südsee
wie aus dem Katalog. Der Strand besteht aus Korallenriffabbrüchen, ist weiß, am
Rand saftig grüne Kokosnusspalmen, das Wasser azurblau. Da Elke heute mal keine
Kamera am Strand dabei hatte, gibt es nun kein Foto, wie Anke mit bloßen Händen
(und den Strandsteinen) eine Kokosnuss geöffnet hat und wie wir mit offenen
Mündern unter der tropfenden Nuss stehen.
Hier ein Eindruck von früher
am Tag:
Frohe Ostern wünschen wir
aus dem Pazifischen Ozean!
Elke und Anke
Gestern, Donnerstag, 17.4.2014
Unsere letzte Nacht in
Auckland haben wir, d.h. Elke, in „Angst und Schrecken“ verbracht... Vor dem
letzten Cyclon „Lusi“ wurde sooooo ausführlich gewarnt, dass wir uns in
Sicherheit gebracht hatten, aus dem möglicherweise schlimm wackelnden Camper in
eine „festere Behausung“ (tibet. Zentrum). Und ja, es hat geregnet und gestürmt
und geschüttelt.
Vor diesem Sturm hat keiner
was gesagt. Bis Elke wach wurde und die alten Nadelbäume, (die Kurt schon vor
30 Jahren oder so fällen wollte!) mit ihren ausladenden mannsdicken Ästen wild
vorm und am Fenster herumwedelten und beängstigende, unangenehme Kratzgeräusche
hinterließen. Aus dem großen Fenster konnte die nun wache Elke die vielleicht
50m hohen Bäume sich den Böen ausliefern sehen und sah sie „KRACH“ aufs Haus
und mitten auf unser Bett fallen. „Anke, ANKE – ich glaube wir sollten auf´s
Sofa umziehen, das ist wenigstens am anderen Ende vom Haus!“ Anke:„Mh-mhhh.“
Ankes Gemurmel war zu entnehmen, dass sie das Umziehen übertrieben unnötig
hielt. Das einzige, das Elke nicht ganz verrückt werden ließ war, dass Kurt
nicht beunruhigt ´rüberkam. Dabei hatte er gerade letzte Tage selber gesagt,
dass er manchmal befürchtet, dass bei einem Sturm die Bäume auf´s Haus krachen
könnten. Elke wachte die Nacht, Anke schlief dann auch nicht mehr, da sie auf
das unruhige Atmen von Elke lauschte.
Es wurde hell, draußen
schien die Welt unter zu gehen. Was für ein Sturm. Weiteres im Bett herum
liegen war zwecklos. Beim aus dem Fenster gucken entdeckte Elke den Beweis und
wahrscheinlich den Auslöser der Unruhe: Ein ziemlich großer Baum war
abgebrochen. Als die Senioren-Flat-Mates wach wurden, waren sie erstaunt: Ach
ja, ein Sturm..., sie hatten nichts gehört. Kurt hatte Stöpsel in den Ohren...
In den Nachrichten wurden überflutete, gesperrte Straßen gezeigt,
Stromausfälle, umgeknickte Bäume – die Feuerwehr fuhr dauernd. Als Kurt jedoch
den abgebrochenen Baum sah, der auf seinem Grundstück stand, ging er gleich im
kanllgelben Ostfriesennerz (oder vielleicht war es ein dänischer Wikingernerz –
Kurt, viel Spaß mit der googleÜbersetzung ;-) ´raus um zu schauen, ob er vielleicht auf Nachbars Dach
liegt. Ne, genau richtig in eine Lücke gefallen.
Noch kurz waren wir besorgt
um unseren Flug, aber nein, bis abends sollte sich der Sturm beruhigt haben.
Und tatsächlich, schon so gegen 14Uhr saßen wir bei strahlendem Sonneschein
draußen. Als sei nichts gewesen. Inselwetter ...
Kurt und Carol bestätigten
erneut, dass so ein „Hurrican“ um diese Jahreszeit normal ist.
Unserem Abflug stand nichts
mehr im Wege – also dachten wir...
Die lückenlos kurz über 23kg
gepackten Gepäckstücke und leicht, ähm also viel zu übergewichtigen Handgepäcke
(aber die werden ja nie gewogen, schon gar nicht von Air New Zealand, auch laut
Kurt) und wir wurden zum Flughafen gefahren. Kurt wünschte uns viel Glück mit
dem Gepäck („should I wait, just in case J“) Nein, nein. Ein letzter Abschied. (Kurt und Carol: Auch auf diesem
Wege noch einmal „Danke ihr lieben Neuseeland-Eltern“. @Kurt: Bitte dringend an
Carol weiterleiten!!!)
Dann kamen wir in den völlig
neuen Selbst-Eincheckbereich von Air New Zealand. Weil Elke ausversehen bei
„Dangerous goods“ yes gedrückt hatte, begann die erste Verzögerung. Beim
Handgepäck wiegen die zweite! (Waagen standen im Weg...) 13kg und 9,5kg bei 7
erlaubten waren zuviel. Also: Handgepäck Sachen raus, zum wiegen hin, „ok
gecheckt“, label dran – um die nächste Ecke – Sachen wieder rein J Hä, das war ja einfach. Auf zur Passkontrolle:
Nächstes Mal Handgepäck wiegen. Neee,ne, was jetzt? „Ähmmm, there is a Computer
in it, we bought nuts an Chocolade, Yes of course there is a Camera – alles was
uns als Ausrede einfiel half nicht wirklich. Elke: „We are not doing this
again, we got the label!!!“ und wir durften gehen. Puh. Beim Durchleuchten die
Frage, ob wir einen großen Stein im Handgepäck hätten? Ne, viele kleine ...J Und der große aus der Jackentasche... Dieser
Kontrolleur fand das sichtlich amüsant. Geschafft, wir waren durch. Also
dachten wir erneut. Beim gemütlichen ´rumwarten beim Check-In kam eine
freundliche Dame:“Jeder nur ein Handgepäck bitte: today strict weight
restrictions in the cabin.“ Anke: ein trolley, ein kleiner Rucksack, Gitarre
und Ukulele auf dem Rücken. Elke: viel zu schwerer „kleiner Rucksack“, Kameratasche,
Handtasche, Brustbeutel, Papiertüte aus Duty free, Jacke mit Stein und Büchern
überm Arm. Ach du Scheiße. Und jetzt??? Da wir gerade mit Mama-Renate zum Geburtstag
telefonierten bekamen wir Verständnis und Aufschub. Dann: Elkes manchmal, hier
besonders überschießendes Durchsetzungsvermögen! waren sehr von Vorteil. Ein
kurzer Schreck nur, als die Dame sagte: If you don´t want that you are not
flying today! Also „nur“ Ankes Instrumente mussten ins Sperrgepäck. (Anke:
Schluck...)
Dass dann in den
Overheadlockern doch noch ganz viel Platz und unser vegetarisches Essen nicht
vorhanden war, sowie der Hinweis dass es wegen des Sturm „bumpy“ werden könne –
konnte uns nicht weiter aufregen. Wir haben einen schönen Film geguckt.
Hier ein wichtiger Hinweis
vom Abo-Service des Reisemagazins:
Aufgrund erster Zuschriften
wegen Befürchtungen baldiger automatischer Abobeendigung hat dieser Blog
Überlänge. (Katja, wir denken über mögliche Fortsetzung nach ;-)
Mittwoch, 16. April 2014
Gepackt - gegessen - bald geflogen
Es ist geschafft. Das Probepacken hat sich gleich für so gut erwiesen, dass es so bleiben kann. Etwas mehr als 23kg im Koffer, 23kg im Rucksak, der Rest im Handgepäck. Alles eingepackt - bis auf den einen Schuh. Der passte hier nicht und da nicht und dann ist er übrig geblieben. Nun hat er aber noch einen Platz gefunden. So tragen wir tatsächlich alles mit uns, kein Paket mit Steinen und OP-Shop Kleidung...
Das Abschiedsessen mit Carol und Kurt war lecker, wenn auch ein wenig scharf. Kurt hat uns viele seiner Reiseerberlebnisse erzählt. Falls uns nun morgen jemand blöd wegen zu viel Gepäck kommt - Kurt hat das auch immer geschafft. Wir sind gewappnet.
Hier noch ein Einblick in unsere wunderlichen Reisedaten: Bei knapp 4 Stunden Flugzeit fliegen wir 6 Stunden zurück in die Vergangenheit und und erleben den 17.4. quasi doppelt. Und das obwohl wir hoffentlich vorwärts fliegen :-) so könnten wir Mama Renate 2x zum Geburtstag gratulieren ... oder wie? Da bleibt jetzt die Frage: Wenn wir immer so weiter fliegen würden, würden wir irgendwann in der Kindheit ankommen? Würden sich auch Falten und graue Haare verändern? Andreas, weißt du da was dazu?
Ab dem 3. Mai geht es dann wie folgt weiter. Hier scheint auf den ersten Blick alles normal. Es wird auf jeden Fall eine laaaange Flugreise.
Nun gehen wir in unsere letzte Nacht und melden uns wieder von den Cook-Inseln.
e noho ra
Elke und Anke
Das Abschiedsessen mit Carol und Kurt war lecker, wenn auch ein wenig scharf. Kurt hat uns viele seiner Reiseerberlebnisse erzählt. Falls uns nun morgen jemand blöd wegen zu viel Gepäck kommt - Kurt hat das auch immer geschafft. Wir sind gewappnet.Hier noch ein Einblick in unsere wunderlichen Reisedaten: Bei knapp 4 Stunden Flugzeit fliegen wir 6 Stunden zurück in die Vergangenheit und und erleben den 17.4. quasi doppelt. Und das obwohl wir hoffentlich vorwärts fliegen :-) so könnten wir Mama Renate 2x zum Geburtstag gratulieren ... oder wie? Da bleibt jetzt die Frage: Wenn wir immer so weiter fliegen würden, würden wir irgendwann in der Kindheit ankommen? Würden sich auch Falten und graue Haare verändern? Andreas, weißt du da was dazu?
Ab dem 3. Mai geht es dann wie folgt weiter. Hier scheint auf den ersten Blick alles normal. Es wird auf jeden Fall eine laaaange Flugreise.
Nun gehen wir in unsere letzte Nacht und melden uns wieder von den Cook-Inseln.
e noho ra
Elke und Anke
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