Gestern abend gehen wir aus dem Haus und es ist "kalt". 18Grad...
Ingrid und Tina, beide vor über 20 Jahren aus Deutschland hierher gewandert, spüren deutlich den "Wintereinbruch". Wir fanden es eher wie einen lauen Sommerabend, an dem man gut eine Jacke anziehen kann. So ändert sich die Wahrnehmung, wenn Neuseeland das Zuhause wird und Deutschland so weit weg ist...
Wir haben nun eine Woche auf Waiheke verbracht, viel Zeit mit den beiden Deutschen, die schon sehr lange hier in Neuseeland sind. So konnten wir nun auch noch das Leben von Ausgewanderten mitleben. Ein weiterer Eindruck aus diesem so vielfältigen Land. Und wir hatten ganz gemütlich Zeit unsere Zeit in Neuseeland ausklingen zu lassen.
Der Abschied am Hafen: "Bis ganz bald" fühlte sich so an, als würden wir gar nicht so weit weg sein und bald mal mit der Fähre wieder kommen.
Nach ein wenig in den Straßen von Auckland Downtown unterwegs sein, sind wir wieder "zu Hause" angekommen. Ein letztes Mal Wäsche gewaschen, gemeinsam mit Kurt und Carol mit Blick auf den Rangitoto gegessen. Morgen laden wir die beiden zum Inder nach Takapuna ein.
Nun ist auch schon der erste Koffer gepackt, er wiegt im Moment knapp über 23 Kilo, perfekt.
Der Rest kommt morgen, dann entscheidet sich auch, ob wir noch ein Paket zurück schicken.
Heute ist das Wetter sehr wild. Es ist um 18Uhr dunkel, kühl, wolkig und sehr windig - ein Farnwedel schrappt an unserem Fenster lang; das hat er noch nie getan... In den nächsten Tagen soll es regnen...
Noch 2mal schlafen... wir fahren "in den Sommer". Also auf jeden Fall angenehm warm ist es auf den Cook-Inseln.
Gute Nacht wünschen Elke und Anke
Dienstag, 15. April 2014
Sonntag, 13. April 2014
13. April - Herbstfest im SteinerKindergarten
Um so näher wir dem Frühling zuhause kommen (noch 4x schlafen bis zum Abflug auf die Cookinseln, am 5. Mai kommen wir dann zurück nach Hannover...) um so "schräger" werden die Unterschiede von den Jahreszeiten. Herbst - die Früchte sind reif, Konserven werden hergestellt, es wird kühler (also so 20-25Grad), es wird gegen 18Uhr dunkel, Gemüsejungpflanzen werden verkauft und in den Garten gesetzt. Jaha, das geht hier auch im Herbst. Irgendwie ein wenig durcheinander.
Ein selbstgesammelter Obstteller der hiesigen Saison sieht im Moment z.B. so aus: Persimon (Kaki), Fejoa, Erdbeerguaven und Tamarillos.
Hangi - so nennt sich eine traditionelle Art des Kochen der Maori. Es wir ein Loch in den Boden gegraben, unten kommen sehr heiße Steine ´rein, dann das Essen (ursprünglich in Blätter gewickelt), mit nassen "Jute-Säcken abgedeckt, mit Erde bedeckt und dann nach einiger Zeit wieder ausgegraben. Das tun die Männer hier auf dem Bild.
Wir waren etwas überrascht über die neuzeitliche Variante: es kamen 10$Portionen in Aluschälchen zum Vorschein. Mit Fleisch oder ohne - auch ganz neu. Den Maori "früher" war ohen Fleisch nciht denkbar...
Die Männer waren sehr vorsichtig, die Grube war kochend heiß.
Hier noch ein Foto zum Besuch beim Flötenbauer. Er ist wie Anke ein Instrumentenliebhaber und -sammler. Beim heutigen Cellospielen ist soagr die Katze geblieben ;-)
Und zum Schluss für heute: The royal family.
Ein Poster aus der Tageszeitung.
Wir haben heimlich ein Foto gemacht, da Ingrid, der das Haus hier gehört, gesagt hat: an meine Wand kommt das nicht!!!
So schweben sie nur für kurze Zeit über dem "Familienaltar".
Bestimmt berichten die deutschen Medien auch über den Besuch, hier wird jeder Schritt dokumentiert ... Aber das es sogar ein Poster gibt, wow.
Morgen haben wir unseren letzten Tag auf Waiheke und werden am Dienstag in Auckland versuchen unsere gesammelten Strandschätze und andere Fundstücke in Koffer, Rucksack und wahrscheinlich Pakete zu packen...
Freitag, 11. April 2014
"Endlich - es regnet"
Tina freut sich schon seit Tagen, weil sie meinte, dass wir den Regen mitbringen.
Und tatsächlich, heute nacht schüttete es eine Zeit lang, sodass man wirklich sagen kann: Es hat geregnet.
Unglaublich aber wahr, wir sind noch immer in Neuseeland... Weil hier auf Waiheke, einer kleinen Insel nur 35 fährenminuten von Auckland entfernt, hat es seitdem wir im Dezember hier waren, nicht geregnet. Selbst wenn es in Auckland regnet, bekommt Waiheke oft nichts ab.
So gab es SMSse von Elke zu Tina:Wir sind hier in ... und warten auf Sonne. Tinas Antwort: Wir warten hier auf Regen! Da die Wasserversorgung auf Waiheke (und in vielen anderen Gegenden) von der Regenmenge abhängt, bekommt der Regen, abgesehen von der trockenenNatur und den Gärten, eine wirklich andere Bedeutung. Und wenn die Tanks dann leer sind, muss Wasser gekauft werden. Das ist für uns ja eine fast unvorstellbare Situation...
Unsere letzte Zeit hier leben wir so durch die Tage mit Tina und Sohn Zeno bzw. drömeln vor uns hin. Gestern abend waren wir auf einem Willkommensessen von einer 19-jährigen, die 9 Monate auf Reisen war, heute morgen waren wir bei Peter. Der hat Anke vor 4 Jahren zwei Flöten gebaut und lebt auch auf Waihke.
Unser Van ist schon wieder auf Reisen, Brian ist "over the moon", so freut er sich über seinen neuen Camper.
Heute abend gehen wir ins Theater...
So gibt es für jetzt einen halbfertigen Blog, weil das Essen fertig ist :-)
See ya!
Elke und Anke
Und tatsächlich, heute nacht schüttete es eine Zeit lang, sodass man wirklich sagen kann: Es hat geregnet.
Unglaublich aber wahr, wir sind noch immer in Neuseeland... Weil hier auf Waiheke, einer kleinen Insel nur 35 fährenminuten von Auckland entfernt, hat es seitdem wir im Dezember hier waren, nicht geregnet. Selbst wenn es in Auckland regnet, bekommt Waiheke oft nichts ab.
So gab es SMSse von Elke zu Tina:Wir sind hier in ... und warten auf Sonne. Tinas Antwort: Wir warten hier auf Regen! Da die Wasserversorgung auf Waiheke (und in vielen anderen Gegenden) von der Regenmenge abhängt, bekommt der Regen, abgesehen von der trockenenNatur und den Gärten, eine wirklich andere Bedeutung. Und wenn die Tanks dann leer sind, muss Wasser gekauft werden. Das ist für uns ja eine fast unvorstellbare Situation...
Unsere letzte Zeit hier leben wir so durch die Tage mit Tina und Sohn Zeno bzw. drömeln vor uns hin. Gestern abend waren wir auf einem Willkommensessen von einer 19-jährigen, die 9 Monate auf Reisen war, heute morgen waren wir bei Peter. Der hat Anke vor 4 Jahren zwei Flöten gebaut und lebt auch auf Waihke.
Unser Van ist schon wieder auf Reisen, Brian ist "over the moon", so freut er sich über seinen neuen Camper.
Heute abend gehen wir ins Theater...
So gibt es für jetzt einen halbfertigen Blog, weil das Essen fertig ist :-)
See ya!
Elke und Anke
Montag, 7. April 2014
Van los
Die letzten zwei Tage haben wir mit saubermachen verbracht.
Zuerst die große Wäsche von Außen, mit freundlicher Unterstützung des Waschstraßenteams.
Nun mussten auch endgültig alle noch übriggebliebenen Mitbewohner ausziehen. Wir waren überrascht wen wir alles noch gefunden haben. Hier eine Weta - wie nicht zu übersehen eine Langfühlerschrecke. Der Name „Weta“ entstammt der Sprache der Maori deren Bezeichnung Wetapunga bedeutet „Gott der hässlichen Dinge“. Auch eine interessante Information, grade bei Wikipedia gefunden.
Heute um 12 Uhr kamen Brian und Denise zur Übergabe. Die beiden waren
vom ersten Moment ganz glücklich über ihren bis jetzt ungesehenen Kauf.
Und in Neuseeland geht das ganz einfach mit dem Besitzer wechslen:
Natürlich wird zuerst der Geldtransfer gesichert, dafür hat Kurt
gesorgt, dann geht man zur Post, füllt eineinhalb Formlulare aus, einen
halben für den seller, einen ganzen für den buyer. Als seller haben wir unseren Namen eingetragen und unterschrieben.
Die Frau am Schalter nimmt die Zettel entgegen, der seller-Zettel kommt
in eine Schublade - fast fertig. Brian und Denise haben 9NZ$ geszahlt und
eine neue registration gekauft - ganz fertig. Wir sind noch gemeinsam zu einem Check
gefahren. Brian zwinkerte Elke zu - drive carefully with our van ;-) Ja,
das habe ich die letzten fast 13.000 km geschafft, kein Problem. Der
Check hat ergeben, dass der Zigarettenanzünder fehlt und der Schlüssel
"worn out" ist. (So haben wir den Wagen bekommen.) Natürlich ein paar
Lackschäden und was sonst ganz normal passiert - alles Wichtige ist ok. Wow. Super.
Trotz des Barcheques dauert es bis zu drei Tage, bis das Geld auf Kurts Konto sein wird. So lange steht das Auto noch vor Kurts und Carols Haustür.
Wir fahren morgen zu Tina nach Waiheke, verabschieden uns endgültig vom Auto.
Und guess what: Brian und Denise wohnen 500m zufuß entfert von Tina. Also auch Neuseeland ist ein Dorf. So werden wir mit den beiden in den nächsten Tagen einen Kaffee trinken. Und nicht genug des Dorfes: Karma kennt einen der Verantwortlichen des Maraes bei Tina um die Ecke und das Land auf dem das Marae steht gehörte Brian Großeltern...
Nachdem alles aus dem Van geräumt war, waren wir kurz überfordet mit all den Dingen und wie die bitte schön in unsere Gepäckstücke passen sollen. Aber es sah schlimmer aus als es ist. Nachdem wir geliehene Dinge zurückgegeben haben ist es jetzt nur noch ein wenig zu viel und wir überlegen, ob wir ein Paket schicken oder Dinge zurück in einen OP-Shop bringen.
Wir haben am Wochenende wegen des daylightsavings eine Stunde geschenkt bekommen, bei euch wurde die Zeit auch schon umgestellt - nun sidn wir euchnur noch 10 Stunden voraus ...
Mit lieben Grüßen von Elke und Anke
Sonntag, 6. April 2014
Eine Reise geht zu Ende
Wir haben ja im letzten Blog berichtet, dass wir bei und mit Karma sind.

Hier ein herbstlicher Ausblick aus dem Küchenfenster. Es sind keine Kühe mehr zu sehen, weil der Bauer sie in mühevoller Arbeit auf eine andere Weide gebracht hat. Also es waren Jungbullen und die wollten nicht so wie der Bauer wollte. Wir hatten gute Unterhaltung und Karma hat Beifall geklatscht, als die letzten störrischen Bullen durch das Tor liefen.
Besser als Fernsehen!
Vor einiger Zeit haben wir den Film "Unmistaken Child" gesehen. Er handelt davon, wie ein junger Mönch von seinem sterbenden Lehrer den Auftrag bekommt, dessen Wiedergeburt zu finden. Eine spannende, berührende Geschichte die darin endet, dass der Dalai Lama dem 3jährigen einen neuen Namen gibt.
Wir haben einen Hasen aus einem Antiquitätenladen gerettet, Elke wollte auch endlich ein passendes Reisetier. Der brauchte einen Namen und wir dachten, wäre schön, er würde einen von einem Mönch bekommen, wie im Film. Karma fand das kein Problem, wir fahren zu Geshe-La. Und tatsächlich, zwar etwas zögerlich, nahm Geshe-La den "Auftrag" an. Nach kurzem Überlegen: "Is easy - Tashi WangChung. Special." Trotz tibetischem Übersetzer haben wir die Bedeutung nicht ganz rausfinden können, aber das Internet übersetzt Tashi mit "der Glückliche". Nebenbei durften wir Gesha-La noch ein paar Fragen zur buddistishen Glaubensideen stellen. (Gudrun, wir müssen doch noch mal über das Schneckenkorn reden. Geshe-La sah das nicht ganz so eng, wenn wir dafür was Gutes tun und ein paar "Oh mani padme hum"sprechen wäre das Karma nicht ganz so doll beeinflusst...) ;-)
Eine andere, aber sehr besondere Form "das Göttliche" zu besingen, haben wir in einem Marae in Whangarei erleben dürfen. Wir hatten uns hier vor einigen Monaten schon mit Singen vorgestellt und durften heute einfach mitsingen und bei den Proben für einen Aufritt zugucken.
Unter anderem haben wir hier fast alle Menschen die wir aus der Ggend kennen gelernt haben getroffen und uns verabschiedet. Mal wieder fühlt es sich für alle so an, als würden wir bald wieder kommen. "See ya."
Letzte Übernachtung in unserem Campervan am Meer mit low tide. In der Nacht wurden wir wieder enmal von prasselndem Sturzregen geweckt. Wegen uneindeutiger Absprachen bezüglich der Dachlukenschließung am Abend war auch Anke innerhalb von Sekunden klar, dass die Luke nicht komplett geschlossen war... Die Bettdecke wurde zunächst merkwürdig schwer, dann die Füße nass. Elke wurderte sich über die verspätete Reaktion, da sie abgesprochen glaubte: Anke macht zu wenn Regen. Morgens konnten wir sehen und lauschen wie das Meer wieder über den Strand einlief und haben mit offener Heckklappe im Bett Kaffee getrunken. Kurz darauf, eim losfahren wünschte Anke uns Regen, da unser Auto so kurz vor Verkauf so dreckig wie nie zuvor war: am Abend vorher fuhrern wir durch eine kilometerlange Baustelle, wo scheinbar mit Zement auf der Fahrbahn gearbeitet wurde... Das ganze Auto war von unten mit einer hellgrauen, krustigen Schlammschicht bedeckt. Kaum ein paar Kilometer weiter hat es so sehr geprasselt, dass wir juchzend die Highway 1 so lange raus und runter gefahren sind, bis alle Pfützen leer waren und unser Auto sauber.
Da wir uns noch nicht ganz vom Reisen mit unserem Auto verabschieden konnten, sind wir gar nicht mehr weit weg von Auckland noch einen "Umweg" zum Strand und zur Jungtölpelkolonie nach Muriwai gefahren.
Der jungen Tölpel probieren ihre Flügel aus bzw. stärken sie durch wildes Flattern und sind dann kurz vor dem Abheben - so wir wir auch bald :-)
Zum Schwimmen zu wild, das Bodyboard schon verschenkt - haben wir uns am spazieren durchs Wasser erfreut

Hier ein herbstlicher Ausblick aus dem Küchenfenster. Es sind keine Kühe mehr zu sehen, weil der Bauer sie in mühevoller Arbeit auf eine andere Weide gebracht hat. Also es waren Jungbullen und die wollten nicht so wie der Bauer wollte. Wir hatten gute Unterhaltung und Karma hat Beifall geklatscht, als die letzten störrischen Bullen durch das Tor liefen.
Besser als Fernsehen!
Vor einiger Zeit haben wir den Film "Unmistaken Child" gesehen. Er handelt davon, wie ein junger Mönch von seinem sterbenden Lehrer den Auftrag bekommt, dessen Wiedergeburt zu finden. Eine spannende, berührende Geschichte die darin endet, dass der Dalai Lama dem 3jährigen einen neuen Namen gibt.
Wir haben einen Hasen aus einem Antiquitätenladen gerettet, Elke wollte auch endlich ein passendes Reisetier. Der brauchte einen Namen und wir dachten, wäre schön, er würde einen von einem Mönch bekommen, wie im Film. Karma fand das kein Problem, wir fahren zu Geshe-La. Und tatsächlich, zwar etwas zögerlich, nahm Geshe-La den "Auftrag" an. Nach kurzem Überlegen: "Is easy - Tashi WangChung. Special." Trotz tibetischem Übersetzer haben wir die Bedeutung nicht ganz rausfinden können, aber das Internet übersetzt Tashi mit "der Glückliche". Nebenbei durften wir Gesha-La noch ein paar Fragen zur buddistishen Glaubensideen stellen. (Gudrun, wir müssen doch noch mal über das Schneckenkorn reden. Geshe-La sah das nicht ganz so eng, wenn wir dafür was Gutes tun und ein paar "Oh mani padme hum"sprechen wäre das Karma nicht ganz so doll beeinflusst...) ;-)
Eine andere, aber sehr besondere Form "das Göttliche" zu besingen, haben wir in einem Marae in Whangarei erleben dürfen. Wir hatten uns hier vor einigen Monaten schon mit Singen vorgestellt und durften heute einfach mitsingen und bei den Proben für einen Aufritt zugucken.
Unter anderem haben wir hier fast alle Menschen die wir aus der Ggend kennen gelernt haben getroffen und uns verabschiedet. Mal wieder fühlt es sich für alle so an, als würden wir bald wieder kommen. "See ya."
Letzte Übernachtung in unserem Campervan am Meer mit low tide. In der Nacht wurden wir wieder enmal von prasselndem Sturzregen geweckt. Wegen uneindeutiger Absprachen bezüglich der Dachlukenschließung am Abend war auch Anke innerhalb von Sekunden klar, dass die Luke nicht komplett geschlossen war... Die Bettdecke wurde zunächst merkwürdig schwer, dann die Füße nass. Elke wurderte sich über die verspätete Reaktion, da sie abgesprochen glaubte: Anke macht zu wenn Regen. Morgens konnten wir sehen und lauschen wie das Meer wieder über den Strand einlief und haben mit offener Heckklappe im Bett Kaffee getrunken. Kurz darauf, eim losfahren wünschte Anke uns Regen, da unser Auto so kurz vor Verkauf so dreckig wie nie zuvor war: am Abend vorher fuhrern wir durch eine kilometerlange Baustelle, wo scheinbar mit Zement auf der Fahrbahn gearbeitet wurde... Das ganze Auto war von unten mit einer hellgrauen, krustigen Schlammschicht bedeckt. Kaum ein paar Kilometer weiter hat es so sehr geprasselt, dass wir juchzend die Highway 1 so lange raus und runter gefahren sind, bis alle Pfützen leer waren und unser Auto sauber.
Da wir uns noch nicht ganz vom Reisen mit unserem Auto verabschieden konnten, sind wir gar nicht mehr weit weg von Auckland noch einen "Umweg" zum Strand und zur Jungtölpelkolonie nach Muriwai gefahren.
Der jungen Tölpel probieren ihre Flügel aus bzw. stärken sie durch wildes Flattern und sind dann kurz vor dem Abheben - so wir wir auch bald :-)
Zum Schwimmen zu wild, das Bodyboard schon verschenkt - haben wir uns am spazieren durchs Wasser erfreut
Montag, 31. März 2014
Van sold,having a good Time
Keine 24 Stunden nachdem der van auf TradeMe eingestellt war,hat der Kiwi Brian von waiheke Island das Auto quasi schon gekauft.ohne es gesehen haben wollte er es unbedingt. Ab nächsten Montag kann er es haben, solange werden wir noch darin fahren...wir sind in whangarei unterwegs, waren bei Val und Familie sind nun bei Karma.in der Stadt treffen wir bekannte als wären wir zuhause. Morgen Abend beim Singen im marae werden wir uns von hier verabschieden.noch 17 Tage und wir fliegen auf die Cook Islands. Im Moment sind wir bei Karma, lassen uns bekochen und verbringen zeit miteinander,wie heute stundenlanges shoppen in whangareis Opportunity shops.wir "brauchen" zwar nix aber gucken ist auch schön:-)
Nun gibt es pavlova, ein neuseeländisches Nationalgericht.
Mit lieben Grüßen aus dem sommerigen Herbst.
Elke und anke
Nun gibt es pavlova, ein neuseeländisches Nationalgericht.
Mit lieben Grüßen aus dem sommerigen Herbst.
Elke und anke
Freitag, 28. März 2014
Coverage up the road where the schoolbus Turns
Zurück bei Val und Familie genießen wir das bekannte Familienleben.val arbeitet 12 Stunden schichten und ist nur morgens um 6 und abends um 9 kurz zu sehen. Wir freuen uns aber auch mit den anderen zeit zu verbringen. Heute morgen gab es eine computereinführung von Elke. Seit neustem hat die Familie einen Laptop...
Wer telefonempfang möchte muss nach oben auf die Straße laufen :-) da sind wir gerade und schicken euch liebe Grüße
Elke und anke
Wer telefonempfang möchte muss nach oben auf die Straße laufen :-) da sind wir gerade und schicken euch liebe Grüße
Elke und anke
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