Viel Regen, also richtig viel Regen, diesige bis gar keine Aussichten und Sandflies, je südlicher je dicker und aggressiver...
Ja, natürlich haben wir auch das erlebt. Und tatsächlich auch Sonne und blauen Himmel. Wir waren ganz am Ende der Straße in Kohaihai. Da geht es nur zu fuß auf dem Heaphy-Track weiter. Wir haben wen getroffen der sagte: "I come to this place one week each year, it´s my most favourite place on earth." Es fließt ein Fluß dort ins Wasser und gleichzeitig gibt es heftige Brandung. Sehr besonders zu sehen, wie das Meer sich mit jeder Flut das Land neu gestaltet.
Und das Meer hier ist wild, sehr wild. Ein dauerhaftes Brodeln, Donnern, Schäumen, Gurgeln, Tosen. Nachts waren wir beide wach in der ersten Nacht, geweckt von diesem Geräusch, was wir erst nicht zuordnen konnten. Bis uns klar war: Es ist das Meer. Es hört nicht auf.
Und man kann sehr nah an den Wellen stehen, hohe,unheimliche Wellen. Wir trauen uns kaum einen Fuß ´reinzustellen, weil das Wasser so "zieht". Elke hat ja bekanntlich keine Angst ;-) und stellt sich dem Abenteuer immer wieder. Mit Herzrasen. Und dann glücklich.
Und hier noch 3 weitere Eindrücke von dieser wunderbaren Wasserwelt. Anke sagt gerade: Ich bin ja immer mutig!
Heute machen wir uns auf den Weg über die Alpen nach Christchurch...
Mit lieben Grüßen von Elke und Anke



























