Donnerstag, 12. Dezember 2013

Sonne nach Deutschland

Vor allem an Timmi und an Ilona . Da es hier aber soooooo viel sonne und wärme gibt reicht das für alle:-)

Von meinem iPhone gesendet

Danke

Für die lieben geburtstagsgüsse die mich auf der anderen Seite so vielfältig erreicht haben! Unser Geburtstagsessen findet aus organisatorischen Gründen erst heute statt. Heute können dann auch alle unsere wunschgäste dabeisein. Und Karma hat noch einen tibetischen jungmönch eingeladen, weil der so gerne feiert.Wir werden berichten.

Von meinem iPhone gesendet

Montag, 9. Dezember 2013

viele, viele STrände, Bäume, Wüsten und Moskitos


Hallo ihr Lieben!
Wir hoffen ihr habt den Sturm „überlebt“... Die letzten Informationen erreichten uns den Abend vor dem großen Sturm. Hier im Radio gibt es nur nationale Nachrichten und wir haben mitbekommen, dass Nelson Mandela gestorben ist. Die letzen Tage gab es dann nur noch einen Maorisender und wir haben nichts inhaltliches verstehen können.
Wir kommen aus dem „Far North“, dem Cape Reinga, waren an vielen, vielen Stränden, in Bäumen, Wüsten und allen weiteren unterschiedlichsten Gegenden die in Neuseeland auf so engem Raum zu finden sind. Weite Strecken führen über „gravel roads“, Naviangaben von 10 min werden schnell zu einer Stunde, weil das Gerät scheinbar den Straßenzustand nicht mitberechnet. Die letzten 3 Tage hatten wir den Luxus einer eigenen Köchin J Karma ist spontan mit uns gereist in ihrem eigenen Auto. Sie liebt kochen und dass kann sie seeeeehr lecker, chumbodüh (würden die tibetischen Mönche sagen, für die Karma schon oft gekocht hat.)
So melden wir uns hiermit kurz von einem Parkplatz und einer gekauften Wifi-Zeit, bald in Ruhe mehr. Spätestens am Montag werden wir wohl wieder in Auckland sein.
Kiora! Elke und Anke




Donnerstag, 5. Dezember 2013

Wieder getrocknet

Wie es auch immer sein konnte... gestern und noch heute morgen hat es weltuntergangmäßig geregnet, am späten morgen waren die Wolken weg und es war unglaublich heiß... Gut für unsere Schuhe und alle Sachen, die so sehr naß geworden sind. Der Track den wir gelaufen sind war trotzdem ein Erlebnis. Irgendwann ist es ja auch egal, wenn das Gras bis zu den Schultern hoch und total nass ist, weil es am nass sein nichts mehr verschlimmert.

                                                                         Den Abend vorher hatten wir schönstes Wetter und waren auf einem wunderbaren Zeltplatz am Meer. Und wie wir dort so saßen und den Tölpeln dabei zusahen wie sie wie Pfeile ins Wasser stürzen um zu fischen, kamen Delfine in die Bucht. Wow.
Tagsüber fahren wir kreuz und quer durch das neuseeländische Grün. Haben wir das schon einmal geschrieben? Ja, das geht gar nicht oft genug, weil es hier so sehr grün ist. Noch mehr als im Herr der Ringe... Hügelig, grün, Schafe, Kühe, Farne und fast immer wir alleine auf der Straße und die ist sehr kurvig.
Motion-sickness, dass bekommen sogar die Neuseeländer selber auf ihren Straßen. Nachdem es viele Kurven gab, in denen auf Schilden auf die Geschwindigkeit 25kmh hingewiesen wurde, gab es dann Schilder mit dem Hinweis 15kmh. Und das ist ganz ernst zu nehmen, vor allem mit unserem hohen Auto. Bis jetzt haben wir alle Kurven gut geschafft und auch sonst haben wir uns gut auf der Straße eingelebt. Fast selbstverständlich fahren wir links. Nur noch selten, wenn wir z.B. aus kleinen Schotterstraßen kommen, braucht es eine kurze Erinnerung gegenseitig. Oder wenn es stressig wird in Kreiseln bei stömendem Regen...



Rechts noch ein Foto aus der Selbstversorgergemeinschaft. Ich, Elke, war dort ein paar Stunden zu Besuch. Der Blick, den ich hier eingefangen habe, hat mich einmal mehr sehr fasziniert. Z.B. das sehr einfache Leben und die alte Ruth in ihrem glänzenden Rollstuhl. Schön zu sehen, wie sie in den Garten gefahren wird um dort den anderen bei der Arbeit zuzusehen, die sie selber so lange getan hat. Und was für riesige Gärten dort bewirtschaftet werden... Noch immer schade, dass Val und Andrew im Moment nicht dort wohnen. Allerdings können wir die Notwendigkeit einer Auszeit für sie auch gut verstehen...

Haben wir eigentlich schon die namu-namus erwähnt? Das ist das Maori Wort für sandflies, also Sandfliegen. Das sind so kleine Blutsauger. Schlimm. Überall, gar nicht nur im Sand, warum auch immer die so heißen. Und am liebsten saugen die an den Neuen im Land, also z.B. uns. Anke bevorzugt aufkratzen, ich ignorieren, am Ende hilft dann doch nur die Zeit bis es vorbei ist.

Und morgen fahren wir noch weiter hoch in den Norden. Karma hat neue Freunde aufgetan bei denen wir most welcomed sind. Wir könnten sogar 3 Tage alleine dort wohnen, also Lodge-Sitten, weil Gabi für 3 Tage unterwegs ist. Das werden wir aber nicht tun, weil wir am 10. in Whangarei zum Geburtstagdinner sein werden. Kein Dip-In in Hannover dieses Jahr und das ausgesuchte Menu beinhaltet keinen einzigen Dip... Das müssen wir vielleicht noch ändern. Wir feiern Ankes und meinen Geburtstag an dem Abend gemeinsam!
Auch wenn es für uns noch immer nicht in Frage kommt hier zu bleiben... Es gibt viele Erfahrungen, die das Leben hier schmackhaft machen. Die vielen so schnell entstehenden Kontakte, "you are the most welcomed" ist eine oft gehörte und so gemeinte Einladung. Und sehr auffällig ist täglich, dass es eine große Variation an Lebensweisen gibt, die möglich und akzeptiert sind. Wenn der 18jährige hier im Haus seiner Tante lebt und erzählt, dass er zwei Omas hat und eine davon seine Mutter geboren hat, wundert das hier niemanden. Dass Karma mit fast 60 kein festes zuhause hat, außer ihrem Auto, und sich von einem Housesitterjob zum nächsten hangelt - auch eine Möglichkeit hier zu leben. Sehr attraktiv finden wir die Tatsache, dass es das ganze Jahr möglich ist, Gemüse anzubauen. Selbstversorgen ist so sehr viel besser möglich als bei uns.

Zum Abschluss noch ein Foto von Ankes erstem ganz alleine geflochtenem Kete. Selber den Flachs geschnitten, vorbereitet, geflochten und irgendwie den Abschluss geschafft. Keine Leah in der Nähe zum Helfen und trotzdem geschafft. :-)

So, nun gute Nacht, wir schlafen heute wieder auf einem Luftbett. Obwohl auch der Camper von Innen wieder trocken ist, nutzen wir die Gelegenheit auf einer anderen Matratze zu schlafen. Die im Camper ist ziemlich hart ...

Elke und Anke




Mittwoch, 4. Dezember 2013

Rain

Usualy its Sommer now and good
Weather.... Waren an den bay of Island wunderschön auch bei regen. .. Dem versuchen wir jetzt trotzdem zu entfahren denn im van ist so eine durchströmende warme grundfeuchte. Also fahren wir jetzt mal zum nördlichen Zipfel zu Karma und Freunden von ihr, wieder in heimelige Überdachung... Vielleicht mit Ofen? Zum trocknen der Glieder und deren Bekleidungen.... Elke sucht den Weg auf der Karte und mein Handy ein netz. Wir denken an euch, begegnen so vielen Dingen Landschaften und Menschen die uns an euch erinnern und denken lassen. Alles liebe von elke&anke.
Von meinem iPhone gesendet

Freitag, 29. November 2013

Samstagmorgenmarkt

Fast wie zuhause der Markt am Samstag. Wir sitzen in einem Café beobachten das treiben und warten auf leah, die einen Job hat. Und wir nutzen das iPhone zum bloggen, für ein paar Zeilen geht das gut. Liebe Grüße von Elke und anke

Dienstag, 26. November 2013

Danke für die Emails ...

die uns von weit her erreichenden Emails ...
Wir sind nicht wirklich im "Funkloch", allerdings auch nicht wirklich drin im Funk.
Wir antworten bestimmt bald, wenn wir mehr ruhe zum Schreiben haben ...

Mit der Familie Land sind wir im Moment auch dauernd unterwegs...
Zuhause ist viel los, es wird gekocht, abgewaschen, gesungen, erzählt, Wäsche gewaschen und aufgehängt... Das nimmt bei der Familie mit 4 Kindern, Karma, die für die nächste Zeit dort wohnt, gestern ist Bonnie aus Australien für ein paar Tage gekommen, eine Freundin von Leah ist für einige Nächte da und wir 2 ... einen Großteil des Tages ein.
Und heute abend ist singen im Marae der Gemeinde, vorher noch den Haarschneider zurückbringen, ... was macht eigentlich das Gemüse im Ofen...
Eine große Familien-Gemeinschaft zusammen unterwegs. In den nächsten Tagen kommt dann noch ein "gestrandeter" 19jähriger, der mit Alkohol und Drogen Schluss gemacht hat und eine andere Umgebung und Arbeiten möchte. Ob der dann unseren Abwasch macht ;-)
Wir denken, dass wir dann weiterfahren, eine Woche hoch in den Norden... Die dauernden Kontakte sind schön aber auch anstrengend ...

Liebe Grüße von Elke und Anke