Wir haben bei einem „real coffee“ mit Schokocroissant und
Mini-Schweineöhrchen aus dem Trockenen zugesehen, wie die Motorräder fast weg
geschwommen wären. Wie cool unsere Tischnachbarin nach dem Regen aufstand und
ihren Helm nahm, den wir bis dahin nicht gesehen hatten. „Is one of the bikes
yours?“ unsere Frage. „Yes, the white one.“ Oh my good, das wäre eins der ersten
Schwimmenden gewesen.
Nach einer 2 ½ stündigen Autofahrt, deren Einzelheiten wir
heute nicht näher erläutern, sind wir in Pokhara angekommen. Wir sind
tatsächlich froh, dass wir zurück nach Kathmandu fliegen. 7 bis 8 Stunden in
Auto, das möchten wir nur noch im Notfall ;-) Armer Uttam, der muss mit dem Bus
fahren, und im Local-Bus muss er sich meist übergeben. (Dazu macht man hier
einfach das Fenster auf ... Also falls man einen Fensterplatz hat...)
In Pokhara gibt es einen großen See, hier ist alles sehr
chillig.
Es war so warm, dass wir uns ein paar Wolken gewünscht
haben. Dass das so zum very heavy rain wird, Blitz und Donner waren
beängstigend, hatten wir nicht bedacht. Die Geschäftsleute nutzten das Wasser
zum Straße reinigen. Als es nur noch tröpfelte wurden Eimer unter die offenen
Fallrohre der Regenrinnen gestellt und mit einem Besen die Straße vor den
Geschäften „gefegt“. Wir sind dann fast trocken „nach Hause“ gekommen und haben
ein paar sehr schöne Sachen gekauft, Elke vor allem Klamotten aus
Hanf-Baumwolle, really good price!
Gute Nacht! Wir „müssen“ morgen erst um 8 Uhr zum Frühstück,
than we have some sightseeing to do...
Elke und Anke



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